So kommt es insgesamt zu einem Mehrbetrag von bis zu 24 Cent. Gelsenwasser entschuldigt sich für das Versehen. Wegen des geringen Fehlbetrages werde auf einen erneuten Versand der Abrechnung verzichtet, der Betrag werde in der nächsten Jahresrechnung gutgeschrieben.
Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
Sonntag, 9. Oktober 2011
Issum: Gelsenwasser schickt falsche Abrechnungen
Fehlerhafte Trinkwasser-Jahresrechnungen hat Gelsenwasser an einige Issumer Kunden geschickt. Nach Angaben des Unternehmens wurde die monatliche Grundgebühr in diesen Rechnungen zwei Cent zu hoch berechnet.
Straelen: Junger Straelener scheitert beim Autodiebstahl
Ein 18-jähriger Straelener hat am Dienstag um 23.50 Uhr versucht, einen weißen Daimler Benz, der auf einem Firmengelände an der Hubertusstraße abgestellt war, kurzzuschließen und zu stehlen.
Nachdem das nicht gelang, hebelte er an der Werkstatttür, um an den Originalfahrzeugschlüssel zu gelangen. Nach erfolglosen Versuchen schlug er ein Loch in die Doppelverglasung der Tür und löste dabei den Alarm aus. Bei der Polizei meldete er selbst den Einbruchalarm.
Dabei gab er Hinweise auf zwei fiktive Täter. Der Straelener wurde schnell überführt, er räumte die Tat ein. Er wurde vorläufig festgenommen. Nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung wurde er aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den Mann ein.
Issum: Pay-TV: Issum schaltet ab
Die Fans im Altbierdorf schauen in die Röhre: Mit "Bierpumpe" und "Zur Post" haben die letzten beiden Kneipen, in denen es Bundesliga live im Bezahlfernsehen zu bestaunen gab, gekündigt. Hilft jetzt das EU-Gericht?
Bayern via Beamer auf der Leinwand zusehen? Oder die Gladbacher Fohlen über Plasma-XXL-Bildschirm beim Höhenflug verfolgen? Von wegen. Fußball-Fans, die sich bisher am Wochenende gemütlich die Bundesliga-Spiele in ihrer Issumer Kneipe angeschaut haben, ereilt nun der ultimative Abpfiff.
Denn mit den gut gehenden Gaststätten "Bierpumpe" sowie "Zur Post" haben nun die letzten beiden Kneipen im Ort, wo Robben, Reus und Ribbery via Bildschirm zauberten, ihre Abos für den Bezahl-Sender "Sky" gekündigt. Zuvor hatten bereits der "Braumeister" (Gelderner Straße) sowie das "Diebels live", immerhin mit einer schicken Sportsbar ausgestattet, die Pforten dicht gemacht.
Quelle : rp-online.de
Samstag, 8. Oktober 2011
Geldern: Polizei fahndet nach dem Kirmes-Räuber
Mit einem Foto fahndet die Polizei nach einem Mann, der am Kirmesdienstag, 14. Juni, einen 41-Jährigen aus Gütersloh in Geldern überfallen haben soll. Der 41-Jährige hatte bei der Kirmes drei andere Besucher kennengelernt und wurde von den neuen Bekannten schließlich in der Nähe eines Feldes niedergeschlagen.
Dem Mann wurden die Geldbörse mit EC-Karte und seine Armbanduhr gestohlen. Einer der Täter hob dann kurz darauf, etwa gegen 4 Uhr, an einem Bankautomaten Geld vom Konto des Geschädigten ab. Dabei wurde er von einer Kamera des Geldinstitutes fotografiert. Außerdem sucht die Polizei zwei junge Männer, die den Mann nach dem Überfall halfen und ihn in die Stadt zurück brachten. Hinweise an die Kripo unter Tel. 02831 1250.
Kerken: Kirmesfeiern neu geregelt
Die Kirmesfeiern in der Gemeinde Kerken wurden gestern Abend während der Ratssitzung neu geregelt. Danach gibt es in der Gemeinde nur noch vier Veranstaltungen.
Dazu gehört die Osterkirmes in Aldekerk von Ostersonntag bis zum nächsten Dienstag. Die Frühjahrskirmes in Nieukerk wird gemeinsam mit dem Webermarktfest des Werberings gefeiert (im Regelfall am zweiten Maiwochenende). Neu ist, dass die Herbstkirmes in Aldekerk mit dem Herbstfest der Werbegemeinschaft Aldekerk gefeiert wird, und zwar von Samstag bis Montag. Auch die Herbstkirmes in Nieukerk findet bereits seit geraumer Zeit mit dem Oktoberfest der heimischen Werbegemeinschaft statt. Diese Regelung wurde vom Gemeinderat bei einer Gegenstimme (CDU) verabschiedet.
Issum: So sieht's in anderen Orten aus
Geldern/Straelen/Aldekerk (bimo) Für Johannes Theunissen von Tüffis Pub kommt Sky nicht in Frage. "200 Euro im Monat, die bekomme ich nicht rein", sagt der Gastwirt aus Straelen. Wenn es eine günstigere Alternative gäbe, würde er es sich aber noch einmal überlegen. "Günstiger ist schöner", sagt Michael Senn von Sportslive in Aldekerk. Interessant fände er, wenn das Telekom-Angebot auch für Gastronomen und nicht nur für Privatkunden gelten würde. Das Problem im Rückgriff auf ausländische Anbieter sieht er im Angebot und in der Sprache. Er kann sich nicht vorstellen, dass etwa Spiele von Hoffenheim auch im Ausland Interesse finden und gesendet werden. Jürgen Giesen vom Schwarzen Pferd in Geldern sieht in ausländischen Anbietern durchaus eine Alternative. Er könne sich vorstellen, dass deutsche Reporter für Übertragungen ausländischer Sender eingestellt werden. Ihn ärgert die Preiserhöhung, die mit den neuen Verträgen von Sky einhergingen. Statt 2500 Euro im Jahr zahlt er jetzt 3500 Euro. "Die 2500 Euro fand ich schon überzogen", sagt Giesen. Er hofft, dass mit dem EU-Urteil das Monopol gefallen ist. Gebe es gute Alternativen, würde er Sky kündigen.
Sonntag, 25. September 2011
Straelen: 6 Fahrzeuge aufgebrochen
Samstag, 24.09.2011, 01:30- 01:45 Uhr
Straelen, In de Siep
Der Tatort ist ein unbefestigter Platz, der als Parkfläche der Anwohner genutzt wird
Ein Zeuge beobachtet 2 männliche Personen, die an einem Pkw manipulierten. Als sie den Zeugen sahen, rannten sie davon.
Die bisher unbekannten Täter zerstörten bei fünf PKW jeweils eine der hinteren Seitenscheiben.
Aus einem LKW, der vermutlich mittels Manipulation am Türschloss geöffnet wurde, entwendeten sie 1 Handy mit Ladekabel und ein mobiles Navi.
Beide Täter sollen groß und um die 30 Jahre alt sein und dunkle Jacken getragen haben.
Der Gesamtschaden beträgt etwa 3000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizei Geldern (Tel.: 02831/1250)
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Straelen, In de Siep
Der Tatort ist ein unbefestigter Platz, der als Parkfläche der Anwohner genutzt wird
Ein Zeuge beobachtet 2 männliche Personen, die an einem Pkw manipulierten. Als sie den Zeugen sahen, rannten sie davon.
Die bisher unbekannten Täter zerstörten bei fünf PKW jeweils eine der hinteren Seitenscheiben.
Aus einem LKW, der vermutlich mittels Manipulation am Türschloss geöffnet wurde, entwendeten sie 1 Handy mit Ladekabel und ein mobiles Navi.
Beide Täter sollen groß und um die 30 Jahre alt sein und dunkle Jacken getragen haben.
Der Gesamtschaden beträgt etwa 3000 Euro.
Hinweise bitte an die Polizei Geldern (Tel.: 02831/1250)
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Geldern: 20jähriger Kradfahrer lebensgefährlich verletzt
Am Samstag gegen 17:19 Uhr befanden sich zwei Streifenwagen von der Polizeiwache Geldern auf dem Weg zu einem Einsatz nach Kerken. Dabei nahmen sie Sonder- und Wegerechte in Anspruch. Als der erste Streifenwagen von der Baersdonker Str. nach links auf die B 9 abbog, hatte ein 49jähriger PKW Fahrer aus Kevelaer, der die B9 in Richtung Kevelaer befuhr, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abgebremst, um den Streifenwagen die Einfahrt auf die Bundesstraße zu ermöglichen.
Zu diesem Zeitpunkt näherten sich zwei Kradfahrer auf der B9, ebenfalls in Fahrtrichtung Kevelaer. Sie erkannten den wartenden PKW auf der B9 zu spät. Einem Kradfahrer gelang es noch an dem Fahrzeug vorbeizufahren. der zweite Kradfahrer prallte gegen die hintere linke Seite des PKW. Dabei zog sich der 20jährige Gelderner lebensgefährliche Verletzungen zu. Der andere Kradfahrer, ein ebenfalls 20jähriger aus Geldern erlitt einen Schock. Beide wurden dem Krankenhaus in Geldern zugeführt.
Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt.
Zum Unfallzeitpunkt befand sich der erste Streifenwagen nicht mehr im Bereich der Unfallstelle. Der Fahrer des zweiten Streifenwagens wartete noch an der Einmündung zur B9.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Zu diesem Zeitpunkt näherten sich zwei Kradfahrer auf der B9, ebenfalls in Fahrtrichtung Kevelaer. Sie erkannten den wartenden PKW auf der B9 zu spät. Einem Kradfahrer gelang es noch an dem Fahrzeug vorbeizufahren. der zweite Kradfahrer prallte gegen die hintere linke Seite des PKW. Dabei zog sich der 20jährige Gelderner lebensgefährliche Verletzungen zu. Der andere Kradfahrer, ein ebenfalls 20jähriger aus Geldern erlitt einen Schock. Beide wurden dem Krankenhaus in Geldern zugeführt.
Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt.
Zum Unfallzeitpunkt befand sich der erste Streifenwagen nicht mehr im Bereich der Unfallstelle. Der Fahrer des zweiten Streifenwagens wartete noch an der Einmündung zur B9.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Issum: Einbruch in Supermarkt
Täter erbeuten Zigaretten
Am heutigen Sonntag, gegen 06:20 Uhr drangen bislang unbekannte Täter in einen Verbrauchermarkt an der Rheurdter Straße in Sevelen ein. Im Kassenbereich wurden die Zigarettenständer aufgebrochen und Zigaretten in einer bislang unbekannten Menge entwendet.
Die Täter verließen das Objekt durch den Haupteingang.
Hinweise an die Kriminalpolizei in Geldern unter der Telefonnummer 02831/1250.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Am heutigen Sonntag, gegen 06:20 Uhr drangen bislang unbekannte Täter in einen Verbrauchermarkt an der Rheurdter Straße in Sevelen ein. Im Kassenbereich wurden die Zigarettenständer aufgebrochen und Zigaretten in einer bislang unbekannten Menge entwendet.
Die Täter verließen das Objekt durch den Haupteingang.
Hinweise an die Kriminalpolizei in Geldern unter der Telefonnummer 02831/1250.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Gelderland: Unnötige Polizei vorgehen
Am 24.09.2011 wurde in Kerken ein unnötiger Polizei Einsatz vollzogen, der durch eine Passantin ausgelöst wurde, die meinte den Freund und Helfer zu einer Misshandlung zu rufen.
Die Polizisten Klingelt und Hämmert gegen die Tür des Hauses und bewaffneten sich mit einem elektroschocker und drückten nach dem die Tür auf ging den vermeintlichen Täter direkt in die Wohnung und legten ihm sofort Handschellen an und wollten auf Fragen des Mannes was ihm den vorgeworfen würde, nicht äußern auch nicht warum dieses ihn direkt überwältigten und Handschellen anlegte und dieses vor den Augen von Kindern und Nachbarn.
Als der immer noch Ruhige aber in Handschellen gefesselte Mann versuchte Informationen zu bekommen und sich über dieses sehr Gewaltsame und unnötige Vorgehen der Beamten aussprach, hier aus den Medien bekannte Artikel Folgenreicher Polizeieinsatz in Rosenheim "Im Würgegriff des Beamten" aufmerksam machte, gab ihm einer der Beamten zu verstehen das es Ihm " Scheiß egal ist das er das macht was er möchte und es ihm niemand verbieten kann" ( Gedächnis Protokoll des vermeindnlichen Täters und der Famlilie).
Auch der Sohn der Familie wurde befragt und dieser gab genau so wie alle anderen bekannt das Ihm der Vater nur auf den Po gehauen hatte dieses aber nicht weh tat sondern er vor Wut nur so geschrien hatte weil er sein Zimmer aufräumen sollte.
Auch waren die beiden Beamten nicht davon abgeneigt dem in Handschellen gefesselten Mann zu demütigen und in aller Öffentlichkeit eine Viertel Stunde vor dem Polizeiwaagen stehen zu lassen in Handschellen, diese wurden erst auf der Polizeiwache im Verhör abgenommen.
Gegen den Mann wurde eine Schriftliche Bestätigung der mündlichen Polizeiverfügung gegenüber dem Betroffenen nach §34a PolG NRW zum Schutz vor häuslicher Gewalt übergeben, mit nicht mal Waren äusserungen des Mannes selber, da der Beamte zu Sauer war nach dem Absturz seines Systems alles noch einmal Haar genau so aufzunehmen.
Die Familie stellt nun anzeige gegen die Beamten und gegen deren Vorgehen.
Die Redaktion dankt für das Interview und eventuelle Rückfragen, dieses ist der nächste fall von Polizei gewallt und Missbrauch von Rechtsmissbrauch.
Wir werden das weiter verfolgen.
Die Polizisten Klingelt und Hämmert gegen die Tür des Hauses und bewaffneten sich mit einem elektroschocker und drückten nach dem die Tür auf ging den vermeintlichen Täter direkt in die Wohnung und legten ihm sofort Handschellen an und wollten auf Fragen des Mannes was ihm den vorgeworfen würde, nicht äußern auch nicht warum dieses ihn direkt überwältigten und Handschellen anlegte und dieses vor den Augen von Kindern und Nachbarn.
Als der immer noch Ruhige aber in Handschellen gefesselte Mann versuchte Informationen zu bekommen und sich über dieses sehr Gewaltsame und unnötige Vorgehen der Beamten aussprach, hier aus den Medien bekannte Artikel Folgenreicher Polizeieinsatz in Rosenheim "Im Würgegriff des Beamten" aufmerksam machte, gab ihm einer der Beamten zu verstehen das es Ihm " Scheiß egal ist das er das macht was er möchte und es ihm niemand verbieten kann" ( Gedächnis Protokoll des vermeindnlichen Täters und der Famlilie).
Auch der Sohn der Familie wurde befragt und dieser gab genau so wie alle anderen bekannt das Ihm der Vater nur auf den Po gehauen hatte dieses aber nicht weh tat sondern er vor Wut nur so geschrien hatte weil er sein Zimmer aufräumen sollte.
Auch waren die beiden Beamten nicht davon abgeneigt dem in Handschellen gefesselten Mann zu demütigen und in aller Öffentlichkeit eine Viertel Stunde vor dem Polizeiwaagen stehen zu lassen in Handschellen, diese wurden erst auf der Polizeiwache im Verhör abgenommen.
Gegen den Mann wurde eine Schriftliche Bestätigung der mündlichen Polizeiverfügung gegenüber dem Betroffenen nach §34a PolG NRW zum Schutz vor häuslicher Gewalt übergeben, mit nicht mal Waren äusserungen des Mannes selber, da der Beamte zu Sauer war nach dem Absturz seines Systems alles noch einmal Haar genau so aufzunehmen.
Die Familie stellt nun anzeige gegen die Beamten und gegen deren Vorgehen.
Die Redaktion dankt für das Interview und eventuelle Rückfragen, dieses ist der nächste fall von Polizei gewallt und Missbrauch von Rechtsmissbrauch.
Wir werden das weiter verfolgen.
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