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Montag, 6. Juni 2011

Geldern: Kirmes: Sicherheit steht an erster Stelle

Das Riesenrad "Roue Parisienne" ist 48 Meter hoch und kann in einer Spezialgondel sogar Rollstuhlfahrer mitnehmen. Bei der Pfingstkirmes von Samstag, 11., bis Dienstag, 14. Juni, ist es eins von 160 Geschäften und das Wahrzeichen eines der größten Kirmesfeste am Niederrhein. 
 
"Jeder findet etwas für seinen Geschmack", sagt Hartmut Harmsen, Leiter des Ordnungsamtes Geldern und verantwortlich für die Organisation der Pfingstkirmes. Stolz präsentierte er bei der Vorstellung des Programms einige Neuheiten: ",Die Burg des Grauens', eine gruselige Geisterbahn, haben wir erstmals dabei", sagte er. Neu ist auch ein venezianisches Pferdekarussel, laut Harmsen "ein Fahrgeschäft für alle Generationen". Im "Amazonas" können sich Besucher auf drei Etagen durch den Dschungel schlagen. Unterwegs lauern Spinnen, Schlangen und andere Überraschungen.

Unter die Lupe genommen

Auch unter dem Eindruck der Geschehnisse bei der Duisburger Loveparade, als bei einer Massenpanik im Juli vergangenen Jahres 21 Menschen ums Leben kamen, haben die Verantwortlichen im Rathaus das Sicherheitskonzept noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen. "Dazu haben wir uns mit der Polizei an einen Tisch gesetzt und genau überlegt, wo es Probleme geben könnte", so Harmsen. Während der Kirmes wird es ein Kommandozentrum in der Berufsschule Geldern geben, wo Einsatzzentrale und Unfallhilfsstelle zusammenarbeiten.

Quelle : rp-online.de

Dienstag, 1. Februar 2011

Kriminalität:Zeitung: Trauerfeier für Mirco am kommenden Donnerstag

Im niederrheinischen Grefrath soll es für Mirco am Donnerstag eine öffentliche Trauerfeier in der katholischen Kirche geben. Das berichtet die «Welt». Darauf habe man sich bei einem Gespräch mit der Familie verständigt, sagte Pfarrer Norbert Selent. Die Familie werde sich nun ein paar Tage zurückziehen. Nun könne sie versuchen mit der Situation allmählich abzuschließen. Die Beerdigung von Mirco sei später geplant. Der mutmaßliche Peiniger des Zehnjährigen sitzt seit gestern in Untersuchungshaft – die Ermittler haben nun auch die Leiche des Jungen gefunden.


Quelle : n-tv.de

via MG Blog

Montag, 31. Januar 2011

Gelderland: "Nicht mit Panik reagieren"

Niederrhein Wie Eltern mit Fragen ihrer Kinder zum Tod von Mirco umgehen können, hat RP-Redakteur Christian Breuer von Dr. Ursula Kirsch, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken, erfahren. Sie rät, die Fragen der Kinder zu beantworten.
Sollten Eltern mit ihren Kindern über den Tod von Mirco reden?
Ursula Kirsch Wenn die Kinder Fragen haben, dann müssen sie auch altersgerecht beantwortet werden. Kinder, die keine Antworten bekommen, machen sich eigene Gedanken, die vielleicht in die falsche Richtung gehen. Stellt das Kind allerdings keine Fragen, dann sollten Eltern das Thema auch nicht von sich aus ansprechen. Wichtig ist, dass die Kinder keine Angst bekommen.
Trotzdem müssen sie lernen, dass sie Fremden nicht blind vertrauen dürfen...

Quelle : rp-online.de