Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Freitag, 18. Mai 2012
Geldern: Fairkaufhaus startet Kirmes Aktion am 19.05.2012
Im Fairkaufhaus in Geldern Startet am Samstag dem 19.05.2012 ein Pfingskirmes Aktion,
dort sind auf vielen Möbelstücke stark Reduziert, einige sogar bis zu 50 % Reduziert worden.
Natürlich bleibt laut Angaben der Verkaufsleitung des Möbelmarktes auch weiterhin auf die bereits Reduzierten Möbelstücke die bekannten 20 % Selbstabhohler Rabatt erhalten, was dann heisst das man Doppelt Sparen kann und sich so sein Lieblingsstück zu einem Super Preis ergattern kann.
Im Laufe der Aktionswoche werden noch einige neue Pfingskirmes Aktionspreise in der Möbelhalle des Fairkaufhauses folgen, es lohnt sich also Täglich vorbei zu schauen, so der Stellvertretende Leiter des Möbelmarkes.
Weitere Informationen zum Fairkaufhaus finden sie Hier : FairKaufHaus: Mode, Möbel und mehr
Samstag, 8. Oktober 2011
Geldern: Polizei fahndet nach dem Kirmes-Räuber
Mit einem Foto fahndet die Polizei nach einem Mann, der am Kirmesdienstag, 14. Juni, einen 41-Jährigen aus Gütersloh in Geldern überfallen haben soll. Der 41-Jährige hatte bei der Kirmes drei andere Besucher kennengelernt und wurde von den neuen Bekannten schließlich in der Nähe eines Feldes niedergeschlagen.
Dem Mann wurden die Geldbörse mit EC-Karte und seine Armbanduhr gestohlen. Einer der Täter hob dann kurz darauf, etwa gegen 4 Uhr, an einem Bankautomaten Geld vom Konto des Geschädigten ab. Dabei wurde er von einer Kamera des Geldinstitutes fotografiert. Außerdem sucht die Polizei zwei junge Männer, die den Mann nach dem Überfall halfen und ihn in die Stadt zurück brachten. Hinweise an die Kripo unter Tel. 02831 1250.
Sonntag, 24. Juli 2011
Kerken: Eine Kirmes vor dem Aus
In der Gemeinde Kerken nehmen die Besucherzahlen und die Menge der Schausteller für Kirmesveranstaltungen immer mehr ab. Jetzt gibt es Überlegungen, Veranstaltungen zusammenzulegen oder abzuschaffen.
Das konnte auf Dauer nicht gut gehen. Auf dem Gebiet der relativ kleinen Gemeinde Kerken werden jährlich vier Kirmesveranstaltungen durchgeführt. In Nieukerk und in Aldekerk gibt es eine Oster- beziehungsweise Sommerkirmes, sowie jeweils eine Herbstkirmes.
Den Verantwortlichen in der Verwaltung und in der Kommunalpolitik war aufgefallen, dass sowohl die Zahl der Kirmesbesucher als auch der Schausteller kontinuierlich abgenommen hat. "Das beobachten wir bereits seit einiger Zeit", berichtet Frank Kittelmann, neuer Leiter des Amtes für Bürgerservice im Kerkener Rathaus. So beschloss der Hauptausschuss im Dezember des vergangenen Jahres, die Verwaltung zu beauftragen, mit den Marktbeschickern und Vereinen Gespräche zu führen, um die Zahl der Kirmesveranstaltungen zu verringern. Die Gespräche haben stattgefunden, die Geselligen Vereine Aldekerks haben sich zu diesem Thema schriftlich geäußert.
Quelle und vollstaendiger Bericht : rp-online.de
Samstag, 11. Juni 2011
Geldern: Hinter den Kulissen der Kirmes
Gelderner Schüler beobachteten am Freitag im Rahmen des Projekts "Kirmes macht Schule" den Aufbau der Fahrgeschäfte. Sie konnten den Fahrgeschäftsbesitzern Fragen stellen und Probefahrten machen.
Gespannt gehen Schüler morgens während der normalen Unterrichtszeit über den Ostwall. Doch statt zur Schule zu laufen, bestaunen sie das große Riesenrad. Bereits gestern konnten einige Schüler aus ausgewählten Schulen einen Blick hinter die Kulissen der Gelderner Pfingstkirmes werfen, die heute beginnt. Sie nahmen an dem Projekt "Kirmes macht Schule" teil.
"Wir wollen den Schülern mit dem Projekt Unterschiede zwischen Volksfesten im Mittelalter und heute aufzeigen", erklärt Peter Botschen von der Volkshochschule Gelderland (VHS), der das Projekt ins Leben gerufen hat. Auch Kirmesorganisator Hartmut Harmsen begleitet die Aktion. Bereits im März ging er in die Schulen, um über das Projekt zu berichten. "Es besteht aus theoretischen und praktischen Aspekten. Die Theorie haben wir mit den Lehrern im Unterricht erläutert. Dabei ging es vor allem um historische Aspekte", sagt Harmsen.
Mittwoch, 8. Juni 2011
Geldern: Extra-Parkplätze für Kirmes-Besucher
Über die Pfingstfeiertage steht den Kirmesgästen auch das Marktparkhaus am Südwall zur Verfügung. Wie gewohnt, bleibt dabei die erste Parkstunde kostenfrei. Jede weitere Stunde kostet 70 Cent.
Auto am Stadteingang abstellen
Weitere Stellflächen finden die Besucher der Pfingstkirmes an allen Gelderner Stadtzufahrten. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kevelaer und Kapellen bieten sich im Bereich Harttor die Plätze vor Aldi, Lidl und Rewe an. Besucher aus Richtung Kerken und Hartefeld parken im Bereich Krefelder Straße, am Gelderner Friedhof, am Geldertor sowie an den Sporthallen am Bollwerk und an der Landwehr.
Parkmöglichkeiten gibt es außerdem auf dem Parkplatz der Firmen Philipps und Trinkgut. Besuchern aus Richtung Straelen empfiehlt die Stadtverwaltung die Parkplätze der Park & Ride-Anlage am Bahnhof. Gäste aus Richtung Wesel sollten die Parkplätze am Penny-Markt im Bereich der Weseler Straße, an der Kreisverwaltung am Boeckelter Weg und an der Stadtverwaltung am Issumer Tor anfahren.
Quelle : rp-online.de
Und Vorsicht, ansonsten wird es sehr Teuer wie der Autor des Bloggs heute selber erfahren musste, da er parkte wo er immer sonst zur Arbeit Parkte aber nicht wirklich Wahrnahm das an dieser Seite diesmal Halte und Parkverbot ist, 25 € kostet der Spass, aber soll die Stadt Geldern sich daran erfreuen und die nette Politesse bzw. Dame vom Ordnungsamt doch eine Urkunde dafuer bekommen :-/
Montag, 6. Juni 2011
Geldern: Kirmes: Sicherheit steht an erster Stelle
Das Riesenrad "Roue Parisienne" ist 48 Meter hoch und kann in einer Spezialgondel sogar Rollstuhlfahrer mitnehmen. Bei der Pfingstkirmes von Samstag, 11., bis Dienstag, 14. Juni, ist es eins von 160 Geschäften und das Wahrzeichen eines der größten Kirmesfeste am Niederrhein.
"Jeder findet etwas für seinen Geschmack", sagt Hartmut Harmsen, Leiter des Ordnungsamtes Geldern und verantwortlich für die Organisation der Pfingstkirmes. Stolz präsentierte er bei der Vorstellung des Programms einige Neuheiten: ",Die Burg des Grauens', eine gruselige Geisterbahn, haben wir erstmals dabei", sagte er. Neu ist auch ein venezianisches Pferdekarussel, laut Harmsen "ein Fahrgeschäft für alle Generationen". Im "Amazonas" können sich Besucher auf drei Etagen durch den Dschungel schlagen. Unterwegs lauern Spinnen, Schlangen und andere Überraschungen.
Unter die Lupe genommen
Auch unter dem Eindruck der Geschehnisse bei der Duisburger Loveparade, als bei einer Massenpanik im Juli vergangenen Jahres 21 Menschen ums Leben kamen, haben die Verantwortlichen im Rathaus das Sicherheitskonzept noch einmal ganz genau unter die Lupe genommen. "Dazu haben wir uns mit der Polizei an einen Tisch gesetzt und genau überlegt, wo es Probleme geben könnte", so Harmsen. Während der Kirmes wird es ein Kommandozentrum in der Berufsschule Geldern geben, wo Einsatzzentrale und Unfallhilfsstelle zusammenarbeiten.
Quelle : rp-online.de
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