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Freitag, 6. Mai 2011

Kerken: Bahnschranken erst im Spätsommer

Langsam werden die Verantwortlichen ungeduldig. Der Bau von Schranken an drei Bahnübergängen auf dem Gebiet der Gemeinde Kerken lässt immer länger auf sich warten. Die drei unbeschrankten Bahnübergänge in Kerken sollen noch in diesem Jahr sicherer werden.

Denn bereits am 29. Juli 2009 hatte sich auf einem unbeschrankten Bahnübergang an der Grenze zwischen Aldekerk und Nieukerk ein schweres Zugunglück ereignet. Der Niersexpress kam damals aus Richtung Geldern, war gerade durch Nieukerk gefahren und in Richtung Aldekerk unterwegs. Der Fahrer eines BMW hatte offensichtlich das rote Warnlicht übersehen. Alle drei Insassen starben.

Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking rechnet jetzt damit, dass die halbseitigen Bahnschranken endlich im Spätsommer, August oder September, installiert werden.  Das sei ihm vom Eisenbahnbundesamt zugesichert worden. Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG hätten die Verzögerungen immer wieder mit notwendigen Genehmigungs- und Zuschussverfahren begründet.

Quelle :  rp-online.de

Sonntag, 20. Februar 2011

Gelderland Sicherheitskonzept für den Zug

Vor den Karnevalszügen, die in der kommenden Woche im Gelderland ziehen, mussten die Organisatoren zahlreiche Auflagen erfüllen. Die gute Nachricht: Alle Züge sind bereits oder werden noch genehmigt.

Ein wenig Resignation klingt schon aus der Stimme von Günter Gatzweiler. "Unser Zug ist genehmigt", kann der Geschäftsführer des Vereins zur Förderung des Veerter Karnevals (VVK) verkünden. Doch man merkt ihm an, wie viel Arbeit die Karnevalisten investieren mussten, damit das auch wirklich klappt.

Bei großen Veranstaltungen, zu denen mithin auch etliche Karnevalszüge im Gelderland zählen, müssen die Organisatoren ein Sicherheitskonzept vorlegen. Das wird dann mit den beteiligten Behörden abgesprochen. Die Polizei sitzt mit am Tisch, das Ordnungsamt, Rettungsdienst - und Feuerwehr. Seit der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade im Juli vergangenen Jahres sind die Auflagen nochmals verschärft worden.

Quelle und voller Bericht :  rp-online.de