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Sonntag, 29. Januar 2012

Weeze: Verkehrsunfallflucht mit einer leicht verletzten Person

47652 Weeze, Wember Straße (L361)/Flughafenring, 28.01.2012, 09:40 Uhr

Ein 39jähriger Fahrzeugführer aus Kleve befuhr mit seinem Pkw den Flughafenring in Richtung Wember Str.. An der Einmündung hielt er sein Fahrzeug am „STOP-Zeichen“ an. Dieses bemerkte der 27jährige Fahrzeugführer aus Bratislava, der den Flughafenring in gleicher Richtung befuhr zu spät. Er fuhr auf den haltenden Pkw auf. Die Beifahrerin des erstgenannten Pkw wurde dabei leicht verletzt. Sie flüchtete nach dem Zusammenstoss sofort zu Fuß von der Unfallstelle. Als der 39jährige Klever die Polizei rief, flüchtete der 27jährige Fahrzeugführer mit seinem Pkw von der Unfallstelle.

Beide Personen konnten durch die Polizei ermittelt werden. Der 27jährige Fahrzeugführer stand unter Einwirkung alkoholischer Getränke und Drogen. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 10500 Euro.

Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040

Montag, 21. November 2011

Straelen: Spürhund findet Drogen im Wert von 100.000 Euro

An der guten Nase von Rauschgiftspürhund "Ben" ist ein Drogenkurier gescheitert. Der 29-jährige Mann wollte 13 Kilogramm Marihuana mit einem geschätzten Verkaufswert von 100.000 Euro aus den Niederlanden einschmuggeln. Seine Fahrt endete bei einer Kontrolle durch Duisburger Zöllner auf der Autobahn 40 in Höhe der Abfahrt Straelen.

Während der Befragung durch die Beamten reagierte der Mann nervös und machte ungereimte Angaben. Gezielt wurde "Ben" am Fahrzeug eingesetzt. Er erschnüffelte im Fußraum des Beifahrersitzes das Rauschgift.
Die Untersuchung des Unterbodens offenbarte das Drogenversteck. In einem mit der Bodenplatte des Autos verschweißten und mit einer Riegel-platte gesicherten Stahlbehälter, der nur von unten zugänglich war, waren 13 in Folie eingeschweißte Pakete mit Marihuana verstaut.

Straelen: Rauschgiftfund bei Fahrzeugkontrolle

500 Gramm Kokain und ein Nunchaku (Würgeholz) stellte die Bundespolizei bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A 40 sicher. Die zwei türkischen Fahrzeuginsassen sitzen nun in Untersuchungshaft.

Wie die Polizei am Mittwoch, 16. November berichtete, kontrollierten sie das Fahrzeug am Montag gegen 2.45 Uhr auf der A 40 in Höhe der Anschlussstelle Straelen. Die Drogen waren in Beuteln verpackt und wurden von den beschuldigten türkischen Fahrzeuginsassen (41 und 31 Jahre alt) unmittelbar vor der Kontrolle aus dem Fahrzeug geworfen. Des weiteren konnten die Beamten im Kofferraum des Wagens einen Nunchaku (Würgeholz) sicherstellen.
Die Bundespolizei beschlagnahmte das Rauschgift, und nahm die Tatverdachtigen vorläufig fest. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz wurde eingeleitet. Tatverdachtige, Drogen und der Nunchaku wurde dem Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Kleve übergeben. Der Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an.

Dienstag, 9. August 2011

Geldern: Markt für Jugendliche verboten

Jugendliche dürfen sich ab sofort nicht mehr am Pavillon aufhalten. Die Stadt Geldern hat den Kleinen Markt zum "jugendgefährdenden Ort" deklariert. Damit reagiert sie auf Vorfälle, die Anlieger schon länger beklagen.


Sie tranken Hochprozentiges aus Limoflaschen und fielen Polizei und Ordnungsamt auf, weil sie lallten oder torkelten: In der vergangenen Woche haben Mitarbeiter des Gelderner Ordnungsamtes am Pavillon auf dem Kleinen Markt mehrfach Kinder aufgegriffen, die betrunken waren. Wohlgemerkt Kinder: Menschen unter 14 Jahren, die sich in aller Öffentlichkeit zuschütten.

Nun zieht die Stadtverwaltung, die bisher immer abgestritten hatte, dass sich der Kleine Markt unter Augen der Bürger zum Brennpunkt entwickelt, die Reißleine: Ab sofort wird der Bereich am Marktpavillon als "jugendgefährdender Ort" nach Paragraph 8 des Jugendschutzgesetzes eingestuft. Hans Bollen, Leiter der Abteilung für Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten der Stadt Geldern, erklärt: "Daraus folgt, dass sich Jugendliche unter 18 Jahren dort nicht mehr aufhalten dürfen."

Dienstag, 12. Juli 2011

Drogen und Drogendeals in Kerken

In der Gemeine Kerken laufen wieder mehrt Drogendeals ab, laut Informationen einiger Leser am Aldekerker Bahnhof, einer der Dealer soll aus dem Gelderner Raum kommen und auf Abruf nach Kerken fahren, einige andere Dealer sollen selbst aus der Gemeinde Kerken kommen.


Hier geht es um mehr als nur Gras oder ähnliche Drogen, sondern hier spielt sich schon Chemie mit ab, und es besteht auch vermehrt Gefahr für Grundschüler und Junge Schüler die angesprochen werden und auch am Bahnhof stehen um nach Hause zu kommen. 

Hier wird Zeit das etwas in Kerken passiert und man Reiter und Roß beim Namen nennt und auch aktiv wird und etwas dagegen unternimmt.

Wer also Informationen dazu hat darf gerne Kommentar schreiben, natuerlich Anonym behandelt und sehr diskret.

Vielen Dank im Voraus.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Geldern: Sechs Kupferdiebe auf der Anklagebank

Die sechs jungen Männer auf der Anklagebank, zwischen 21 und 30 Jahren alt, sehen nicht so aus, als würden sie regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung studieren, um sich über Preise von Buntmetallen auf dem Weltmarkt zu informieren.
 
Aber im Grunde handelten sie wie perfekte Marktteilnehmer – wenn da nicht das Strafgesetzbuch wäre. Jetzt muss die Jugendstrafkammer des Landgerichts Kleve unter dem Vorsitzenden Richter Christian Henckel darüber urteilen, wie kriminell der Unternehmungsgeist der sechs Männer war. Sie sind angeklagt, 2010 über Monate hinweg als Bande operiert und gewerbsmäßig in Straelen, Weeze und Goch in großem Maßstab Kupfer gestohlen zu haben.

Mit Vergangenheit brechen

Die Männer stammen aus dem Raum Wachtendonk. Sie blicken auf eine mehr oder minder erfolgreiche Schullaufbahn zurück, sie räumen unterschiedlich intensiven Drogenkonsum ein, sie haben sich mal mehr, mal weniger erfolgreich im Berufsleben versucht, und ihre Finanzlage ist mal mehr, mal minder verheerend. Mit ihrer kriminellen Vergangenheit möchten sie brechen, weshalb sie vor Gericht die meisten der ihnen vorgeworfenen Diebstähle gestehen.

Das Sextett hatte sich auf Gärtnereien spezialisiert. Die dort eingesetzten Geräte zur Bewässerung der Felder mit ihren weiten Auslegern bestehen zu großen Teilen aus Kupferrohren. 
In der Stille der Nacht klapperten die Angeklagten in wechselnder Besetzung die verlassenen Felder ab und montierten dort in aller Seelenruhe die ein bis zwei Meter langen Metallstücke ab. Was nicht in den Kofferraum passte, wurde passend gemacht. "Die haben wir in der Mitte durchgebrochen", gesteht einer.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Straelen: Unter Drogen gegen einen Baum gefahren

Einen Verletzten hat ein Unfall am Montagabend in Herongen gefordert. Wie die Polizei gestern meldete, war gegen 22.15 Uhr ein 25-jähriger Straelener mit seinem Kleinkraftrad auf der Riether Straße in Richtung Kreisverkehr Dammerbrucher Straße unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und berührte einen Baum. Kurz darauf stürzte er auf dem Grünstreifen und zog sich schwere Verletzungen zu. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, unter Drogeneinfluss stand und das Kleinkraftrad nicht ordnungsgemäß zugelassen war. Der Verletzte kam ins Krankenhaus. Lebensgefahr besteht für den Verunglückten nicht. Die Ermittlungen dauern an.

Dienstag, 3. Mai 2011

Geldern: A 40: Dealer verunglückt

Ein 27 Jahre alter Drogendealer ist am Dienstag (3. Mai) samt Rauschgift auf der A 40 verunglückt. Mit mehr als drei Kilo Marihuana im Auto raste er auf der Flucht vor einer Zoll-Kontrolle teilweise mit Tempo 200 über die Autobahn.
Zuvor hatten die Zöllner ihn per Lautsprecher aufgefordert, in die Abbiegespur der Ausfahrt Wankum zu fahren. Der Albaner fuhr zunächst im Schritttempo vor dem Steifenwagen her, beschleunigte aber urplötzlich und versuchte zu entkommen.
Kurz hinter der Anschlussstelle Kempen verlor der aus den Niederlanden Kommende dann bei einem Spurwechsel die Kontrolle über sein Fahrzeug, das über die Autobahnböschung schoss. Der Mann kam – nach Erster Hilfe durch die Beamten – in ein Krankenhaus.

Samstag, 16. April 2011

Issum: Betrunken Unfall verursacht und geflohen

Verdächtiger 18jähriger stand unter Einfluß von Alkohol und Drogen

Ein 18jähriger Issumer befuhr am gestrigen Samstag (16.04.2011) gegen 22.35 Uhr mit seinem Daimler-Chrysler Kombi den Vogt-von-Belle-Platz und vollzog dabei mehrfach schleudernde Fahrzeugwenden. Bei einem dieser Manöver stieß der 18jährige mit seinem Pkw gegen den geparkten Pkw Ford Ka einer 22jährigen Rheinbergerin, anschließend entfernte er sich von der Unfallstelle. Zeugen beobachteten den Vorfall und verständigten die Polizei. Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnte schließlich die Wohnanschrift des 18jährigen festgestellt werden. Dort wurde auch der stark unfallbeschädigte Pkw aufgefunden, den sich der 18jährige für seine Spritztour geliehen hatte. Später konnte auch der 18jährige angetroffen werden. Er bestritt allerdings, den Pkw zum Unfallzeitpunkt geführt zu haben. Da er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen stand, wurden ihm Blutprogen entnommen und seine Bekleidung sichergestellt. Auch der Pkw-Daimler-Chrysler wurde sichergestellt.

Freitag, 11. März 2011

Wachtendonk: Rauschgift sichergestellt-25-Jähriger ging in U-Haft

Am Mittwochnachmittag (9. März 2011) kontrollierte die Autobahnpolizei auf der A 40 an der Abfahrt Wachtendonk einen aus den Niederlanden eingereisten 25-jährigen Mann aus Eindhoven. In seinem Fahrzeug wurden zwei Kilogramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der 25-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve durch die Kripo Geldern dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl und der Mann ging in Haft.

Donnerstag, 10. März 2011

Geldern: Pavillon: Stadt sucht Lösung

Jugendliche wehren sich gegen die Vorwürfe, dass es am Marktpavillon zu laut sei und dort mit Drogen gehandelt werde. Sie haben sich auf eigene Initiative hin mit Bürgermeister UIrich Janssen getroffen.
 
Für "seine Clique" würde Malik Kamran die Hände ins Feuer legen. Der 22-Jährige sitzt im Dienstzimmer von Bürgermeister Ulrich Janssen, um sich gegen die Vorwürfe zu wehren, die rund um den Marktpavillon kursieren (die RP berichtete).

"Ja", sagt er, "ab und zu wird es da bei den Feiern etwas lauter, gerade am Wochenende. Aber ganz sicher werden bei uns keine Drogen gedealt! Das stimmt nicht, und das würden wir auch nicht zulassen!" Janssen nickt zustimmend: "Wir haben keinerlei Erkenntnisse, dass es dort Drogenhandel gibt", unterstreicht der Bürgermeister.

Kontakt per Internet
Das betonen auch einige Kommentatoren bei RP Online, die sich unter dem Artikel über die Situation am Marktpavillon äußern. Das Internet hatten auch einige Jugendliche genutzt, um mit dem Bürgermeister in Kontakt zu treten.

Quelle und voller Bericht :  rp-online.de

Samstag, 5. März 2011

Kerken: Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Fahrer stand unter BTM - Einfluss
Am heutigen Tag gegen 17:15 Uhr wurde auf der Bundesstraße 9 in Aldekerk durch Kräfte der Polizeihauptwache Geldern ein PKW angehalten und kontrolliert.
Dabei wurde festgestellt, das der Fahrer das Fahrzeug unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt hatte. Im Fahrzeug wurden ca. 120 g Marikuana und ein verbotenes Messer aufgefunden.
Gegen die drei Insassen aus dem Bereich Duisburg wurden Strafverfahren eingeleitet.

Dienstag, 22. Februar 2011

Geldern: Brennpunkt Marktpavillon

Laut feiernde Jugendliche, Wildpinkler in den Büschen, Gerüchte um Drogenhandel – der Pavillon am Marktplatz zählt nicht zu den schönsten Ecken Gelderns. Für Polizei und Ordnungsamt ist er nicht besonders auffällig.

Der Boden ist übersät mit Zigarettenkippen, Kronkorken liegen auf den Bürgersteigplatten am Marktpavillon. Auch rund um das Klettergerüst und die Sträucher liegen die Relikte. Verrostete Kronkorken sind ein Indiz, dass nicht nur am vergangenen Wochenende das eine oder andere Bier rund um den Pavillon geleert wurde. Einladend sehen die abgenutzen Bänke, die mit Edding vollgeschmierten Pfosten und der Dreck auf dem Boden jedenfalls nicht aus.

Besonders am Wochenende

Als ein "echtes Problem" beschreibt Stefan Dördelmann die Situation am Marktpavillon. Der Pfarrer von St. Maria Madalena, dessen Kirche direkt an den Marktplatz angrenzt, ärgert sich über Verschmutzungen rund um das Gotteshaus.

Quelle : rp-online.de

Straelen: 142 Gramm Kokain eingeschmuggelt

Insgesamt 142 Gramm Kokain und eine geringe Menge Marihuana hat die Autobahnpolizei bei zwei Männern gefunden, die am Samstagnachmittag auf der A 40 in Höhe Straelen kontrolliert worden. Die beiden Männer, ein 34-jähriger Duisburger und ein 36-jähriger Essener, kamen mit dem Auto aus den Niederlanden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve wurden die beiden Männer durch das Kriminalkommissariat Geldern dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide Männer wurde Haftbefehl wegen der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln erlassen.

Montag, 21. Februar 2011

Straelen: Einfuhrschmuggel von 142 Gramm Kokain - Zwei Männer wegen Einfuhrschmuggels in Haft

Straelen - 21.02.2011 - 10:18 - Am Samstagnachmittag (19. Februar 2011) kontrollierte die Autobahnpolizei auf der Bundesautobahn 40 in Höhe Straelen einen 34-jährigen Duisburger und einen 36-jährigen Essener. Beide waren zuvor mit ihrem Pkw aus den Niederlanden eingereist. Im Fahrzeug wurden insgesamt 142 Gramm Kokain und eine geringe Menge Marihuana gefunden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve wurden die beiden Männer durch das Krminalkommissariat Geldern dem Haftrichter vorgeführt. Gegen beide Männer wurde Haftbefehl wegen der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln erlassen.

Freitag, 28. Januar 2011

Wachtendonk: Drogenkurier erwischt

Eine gute Spürnase haben Beamte des Einsatztrupps der Autobahnpolizei am Mittwochmittag auf der Autobahn 40 gehabt. Bei Wachtendonk kontrollierten sie einen niederländischen VW Polo, den ein 27-Jähriger aus Eindhoven Richtung Duisburg steuerte. Der Mann begann zu zittern und zu schwitzen. Dieses Verhalten führte zu einer genaueren Überprüfung seines Fahrzeugs. Im Kofferraum stießen die Beamten auf einen Reisekoffer. Darin fanden die Polizisten in Aluminiumbeuteln verpackt etwa zehn Kilogramm Marihuana. Der junge Niederländer wurde festgenommen, gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Angeblich war ihm nichts über den Inhalt des Koffers bekannt. Er sollte ihn lediglich für einen unbekannten Mann in Richtung Duisburg transportieren. Das Rauschgift stellte die Polizei sicher.

Quelle : rp-online.de

Montag, 10. Januar 2011

Kevelaer : jungen Mann mit Marihuana erwischt

junger Mann hatte Druckleistentütchen und Schlagring dabei
Kevelaer - 10.01.2011 - 10:07 - In der Nacht zu Samstag war einer zivilen Polizeistreife kurz nach Mitternacht auf der Hauptstraße ein junger Mann aufgefallen. Als die Beamten den 29-jährigen ansprachen wurde dieser sichtlich nervös. Freiwillig holte der junge Mann daraufhin während der Kontrolle ein Druckleistentütchen mit etwa 5g Marihuana und einen Schlagring aus seiner Jacke hervor. Gleichzeitig versuchte er, in einem günstigen Moment einen Beutel aus seinem Hosenbund zu ziehen und wegzuwerfen. Wie sich herausstellte befanden sich in dem Gefrierbeutel ca. 200g Amphetamin. Der junge Mann wurde daraufhin vorläufig festgenommen und auf der Polizeiwache genauer durchsucht. Dabei fanden die Beamten mehr als 10 weitere bislang unbenutzte Druckleistentütchen auf. Jetzt erwartet den jungen Mann, der sich zur Zeit mutmaßlich ohne festen Wohnsitz in Kevelaer aufhält, ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Quelle : polizei-nrw.de