Kriminelle locken Verbraucher mal wieder mit falschen Gewinnspielversprechen in eine Falle. Laut Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz verschicken sie Schreiben mit dem Absender "Das Telefonbuch 2010/2011, Ihr örtliches Verzeichnis in Deutschland". Der Absender erwecke den Eindruck, von den Verlagen der örtlichen Telefonbücher zu kommen und verspreche Geld-Gewinne.
In den Briefen fordern die Gauner die Verbraucher auf, sich innerhalb von acht Tagen mit einer beigefügten Antwortkarte zu melden, um ihren vermeintlichen Gewinn abzuholen. Für die Gewinnübergabe wird ein Fahrservice, kostenloses Frühstück- und Mittagessen und ein schnurloses Telefon versprochen. In Wahrheit handelt es sich um eine Verkaufsaktion, den versprochenen Hauptgewinn bekommen die Verbraucher nicht.
Quelle : n-tv.de
via MG Blog
Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Freitag, 15. April 2011
Montag, 10. Januar 2011
Straelen: Gewinnversprechen per Nachnahme
Die erste Zeile verhieß den Abschied von allen finanziellen Sorgen. “Das große Gewinnen kann beginnen”, leitete die Firma EB-Marketing aus Dortmund den Brief an Hans-Gerd Louven ein. Der müsse sich nur noch “bei unserer Community” anmelden und die “vorab Recherchen, für die passend auf Sie zugeschnittenen Gewinnspiele” für nur 67 Euro sichern. Von Supergewinnspielen war – oft in fehlerhaftem Deutsch – zu lesen, von der “einmaligen Chance” auf ein Traumauto, eine Reise, Geld- und Sachpreise.
Hans-Gerd Louven zahlte den Nachnahme-Betrag von 69 Euro. Die in dem Schreiben genannte 0900er-Nummer, die ihn “so schnell wie möglich auf die Gewinnerstraße” führen sollte, wählte er nicht. “Die kostet ja richtig Geld.” Dafür stellte der Straelener per E-Mail an die Polizei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug.
quelle : rp-online.de
per: MG Blog
Hans-Gerd Louven zahlte den Nachnahme-Betrag von 69 Euro. Die in dem Schreiben genannte 0900er-Nummer, die ihn “so schnell wie möglich auf die Gewinnerstraße” führen sollte, wählte er nicht. “Die kostet ja richtig Geld.” Dafür stellte der Straelener per E-Mail an die Polizei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug.
quelle : rp-online.de
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