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Samstag, 4. Februar 2012

Geldern: Obdachlose werden bei Frost versorgt

Durch die derzeitigen Minusgrade sind bereits die ersten Todesopfer zu beklagen. RP-Redakteur Christian Breuer hat vom Leiter des Gelderner Ordnungsamtes, Hartmut Harmsen, erfahren, wie die Stadt sich um Obdachlose kümmert.
Hartmut Harmsen leitet das Gelderner Ordnungsamt. Foto: Stadt Geldern
 
Gibt es Obdachlose in Geldern?
Hartmut Harmsen Ja, auch hier sind Menschen ohne Obdach. Dabei handelt es sich meistens um Menschen, die zum Beispiel durch eine Zwangsräumung ihre Wohnung verloren haben. Ihnen bieten wir die Möglichkeit, in unserer Unterkunft an der Walbecker Straße zu wohnen. Voraussetzung aber ist, dass die Menschen aus Geldern kommen, denn es ist immer die jeweilige Heimatgemeinde zuständig.
Und was passiert, wenn eine andere Person um Aufnahme bittet?

Quelle und vollstaendiger Bericht: rp-online.de


Sonntag, 21. August 2011

Geldern: Markt: Verbot zeigt Wirkung

Ordnungsamt und Polizei sind nach gut einer Woche zufrieden mit der Entwicklung am Kleinen Markt. Den Platzverweis für Jugendliche werten sie als Erfolg. Nun sollen junge Menschen selbst Vorschläge machen.

Sicher ist eines: Ein dauerhafter Zustand kann es nicht sein, Jugendliche vom Kleinen Markt zu vertreiben. Das haben auch Ordnungsamt und Polizei erkannt, die das Platzverbot für Minderjährige am Freitag vor einer Woche ausgesprochen haben. "Wir wissen auch, dass das keine Lösung ist", sagt Guido Ingenbleek aus der Stadtverwaltung. "Wir müssen den Jugendlichen etwas anbieten, womit sie zufrieden sind." Was das sein könnte, das sollen die Jugendlichen mitentscheiden.

Ordnungsamt und Polizei haben Kindern und Jugendlichen verboten, sich weiterhin am Kleinen Markt zu treffen, und diesen als "jugendgefährdenden Ort" deklariert, nachdem sie dort mehrfach angetrunkene Kinder aufgegriffen hatten und es Beschwerden von Anwohner gegeben hatte.

Neues Konto bei Facebook

Die Stadtverwaltung hat nun beim sozialen Online-Netzwerk Facebook ein Benutzerkonto angelegt, unter dem Jugendliche ihre Wünsche äußern können. Unter "Jugendzentrum Checkpoint" ist die Seite zu finden. Wünsche stehen dort allerdings noch keine. Guido Ingenbleek ist sich aber sicher, dass sich dies ändern wird. Schließlich hätten auch zahlreiche Jugendliche bei RP Online den RP-Artikel kommentiert, in dem auf das neue Verbot hingewiesen wurde.

"Über das Ordnungsamt und den Streetworker werden wir das Angebot weiterleiten", sagt Ingenbleek. "Erwischen" die Behörden irgendwo im Stadtgebiet Jugendliche, machen sie diese auf die Facebook-Seite aufmerksam und regen an, dort eigene Ideen zu hinterlassen, welche Angebote sich die Jugendlichen wünschen, nachdem "ihr" Treffpunkt am Kleinen Markt zur verbotenen Zone erklärt wurde.

Bis spätestens Oktober sollen die Ideen gesammelt werden. Dann will man sich in der Stadtverwaltung zusammensetzen und die Ideen auswerten. Unmögliches wird es auch dann nicht geben: "Es muss sich natürlich im Rahmen der jugendschutzrechtlichen Bestimmungen bewegen", sagt Ingenbleek. Einen Platz, an dem Kinder und Jugendliche Alkohol trinken, wie es am Kleinen Markt geschehen ist, werde es keinesfalls geben.

Das aktuelle Ortsverbot bewerten Polizei und Ordnungsamt positiv. Den gefürchteten Verdrängungseffekt habe es nicht gegeben, sagt Ingenbleek. Zwar träfen sich einige Grüppchen an anderen Punkten der Stadt, etwa am Bahnhof. Dort seien sie aber nicht auffällig geworden. "Wenn sich Jugendliche irgendwo treffen, ist da ja grundsätzlich nicht gegen zu sagen", erklärt Ingenbleek. Tränken sie Alkohol, randalierten oder verschmutzten die Gegend, dann griffen die Behörden jedoch ein.

Quelle: RP/jul



Dienstag, 9. August 2011

Geldern: Markt für Jugendliche verboten

Jugendliche dürfen sich ab sofort nicht mehr am Pavillon aufhalten. Die Stadt Geldern hat den Kleinen Markt zum "jugendgefährdenden Ort" deklariert. Damit reagiert sie auf Vorfälle, die Anlieger schon länger beklagen.


Sie tranken Hochprozentiges aus Limoflaschen und fielen Polizei und Ordnungsamt auf, weil sie lallten oder torkelten: In der vergangenen Woche haben Mitarbeiter des Gelderner Ordnungsamtes am Pavillon auf dem Kleinen Markt mehrfach Kinder aufgegriffen, die betrunken waren. Wohlgemerkt Kinder: Menschen unter 14 Jahren, die sich in aller Öffentlichkeit zuschütten.

Nun zieht die Stadtverwaltung, die bisher immer abgestritten hatte, dass sich der Kleine Markt unter Augen der Bürger zum Brennpunkt entwickelt, die Reißleine: Ab sofort wird der Bereich am Marktpavillon als "jugendgefährdender Ort" nach Paragraph 8 des Jugendschutzgesetzes eingestuft. Hans Bollen, Leiter der Abteilung für Ordnungs- und Gewerbeangelegenheiten der Stadt Geldern, erklärt: "Daraus folgt, dass sich Jugendliche unter 18 Jahren dort nicht mehr aufhalten dürfen."

Mittwoch, 8. Juni 2011

Geldern: Extra-Parkplätze für Kirmes-Besucher

Über die Pfingstfeiertage steht den Kirmesgästen auch das Marktparkhaus am Südwall zur Verfügung. Wie gewohnt, bleibt dabei die erste Parkstunde kostenfrei. Jede weitere Stunde kostet 70 Cent.

Auto am Stadteingang abstellen

Weitere Stellflächen finden die Besucher der Pfingstkirmes an allen Gelderner Stadtzufahrten. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kevelaer und Kapellen bieten sich im Bereich Harttor die Plätze vor Aldi, Lidl und Rewe an. Besucher aus Richtung Kerken und Hartefeld parken im Bereich Krefelder Straße, am Gelderner Friedhof, am Geldertor sowie an den Sporthallen am Bollwerk und an der Landwehr.

Parkmöglichkeiten gibt es außerdem auf dem Parkplatz der Firmen Philipps und Trinkgut. Besuchern aus Richtung Straelen empfiehlt die Stadtverwaltung die Parkplätze der Park & Ride-Anlage am Bahnhof. Gäste aus Richtung Wesel sollten die Parkplätze am Penny-Markt im Bereich der Weseler Straße, an der Kreisverwaltung am Boeckelter Weg und an der Stadtverwaltung am Issumer Tor anfahren.

Quelle :  rp-online.de

Und Vorsicht, ansonsten wird es sehr Teuer wie der Autor des Bloggs heute selber erfahren musste, da er parkte wo er immer sonst zur Arbeit Parkte aber nicht wirklich Wahrnahm das an dieser Seite diesmal Halte und Parkverbot ist, 25 € kostet der Spass, aber soll die Stadt Geldern sich daran erfreuen und die nette Politesse bzw. Dame vom Ordnungsamt doch eine Urkunde dafuer bekommen :-/ 

Freitag, 15. April 2011

Kerken: Mehr Musik auf den Markt

Zum zehnjährigen Bestehen des Webermarktfestes in Nieukerk wurde Dank eines neuen Hauptsponsors noch mehr Musik in das Programm eingebunden. Außerdem ist es ein Fest für die gesamte Familie.
 
Nieukerks Werberingvorsitzender Harald Giese hat bereits einen dicken Aktenordner angelegt, um den gesamten Schriftverkehr für das nächste Webermarktfest zu sammeln. Es wird in diesem Jahr zum zehnjährigen Bestehen auch besonders groß gefeiert. "Die zehn Jahre waren für uns der Anlass, die Sparkasse Krefeld zu fragen, ob sie nicht als neuer Hauptsponsor auftreten wolle. Das hat die Sparkasse zugesagt", blickt der Vorsitzende erfreut auf das gerade fertige Programm des Festes.

Deshalb werden die Verantwortlichen dem Publikum einige Besonderheiten anbieten. So spielen die Profimusiker der Band "Flieger" am Samstag, 7. Mai, von 21 bis 1 Uhr auf einer erheblich erweiterten Bühne auf dem Webermarkt. Vorher hat bereits Bürgermeister Dirk Möcking um 19.15 Uhr dort das Fest eröffnet. Ihm folgen ein Platzkonzert des Nieukerker Musik- und Männergesangvereins ab 19.20 Uhr sowie von 19 bis 20 Uhr eine Autogrammstunde der "Flieger". Auch den zweiten Tag, den verkaufsoffenen Sonntag, 8. Mai, eröffnet der Bürgermeister um 11 Uhr. Den ganzen Tag lang wird dann die niederländische Juxkapelle "t strötje" durch die Straßen Nieukerks ziehen.

Nach Informationen unserer Redaktion freuen sich die Anwohner der Krefelder Straße nicht wirklich direkt über das Webermarktfestes da nach angaben der Anwohner, da die S-Bar ihre Stände ohne Rücksicht weit ausbreitet und ganze Zugänge zu Häusern und Höfen versperren so das ein Verlassen oder erreichen des eigenen Grundstückes nicht ohne Weiteres möglich ist. 
Dieses Jahr möchten sich einige Anwohner darüber beschweren bzw. darum bitten ab diesem Jahr auch alle Geschäfte Betreiber sich an Ordnungen etc. halten müssen, den Rettungs- und Fluchtwege muss jeder frei halten. 


Fuer das Fest gibt es sogar in 2 Sozialen Netzwerken Veranstaltungsgruppen das waeren Facebook "Hier" und Social Network 3.0 "Hier"

Freitag, 28. Januar 2011

Geldern: Behörden und Fahrer gefordert

Unfälle mit Verletzten führen uns Autofahrern immer wieder vor Augen, wie schnell eine Unachtsamkeit zu wirklich ernsten Konsequenzen führen kann. Ordentlich beschilderte Kreuzungen, gut sichtbare Ampeln, Verkehrsinseln und Tempolimits können helfen, auf gefährliche Kreuzungen aufmerksam zu machen. Doch: Hand aufs Herz! Welcher Autofahrer kann von sich behaupten, noch nie ein Stop-Schild überfahren zu haben oder einem anderen Fahrer die Vorfahrt genommen zu haben? Da muss gar kein Vorsatz im Spiel sein, es reicht ein kurzer Moment der Ablenkung, und schon hat man ein Schild übersehen. Natürlich sind die zuständigen Behörden gefordert, an Unfallschwerpunkten zu handeln und die Straßen sicherer zu machen. Aber alle Regeln und Gebote helfen nicht, wenn sie nicht eingehalten werden.

Quelle : rp-online.de

Dienstag, 11. Januar 2011

Geldern: Stadt Geldern zählt Hunde

2700 Hunde sind bei der Steuerabteilung der Stadt gemeldet. Jedoch erfährt das Ordnungsamt immer wieder von nicht angemeldeten Tieren. Im Laufe des Jahres soll daher eine "Hundebestandserhebung" durchgeführt werden.

2011 ist das Jahr der Volkszählung. Die statistischen Bundes- und Landesämter wollen erheben, wie viele Menschen in Deutschland leben. In Geldern wird 2011 außerdem das Jahr der Hundezählung, offiziell: "Hundebestandserhebung". Jeder Haushalt soll gefragt werden, wie viele Hunde mit den Menschen unter einem Dach leben.

quelle :  rp-online.de