Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Sonntag, 21. August 2011
Geldern: JVA Pont: Todesursache steht nach Obduktion fest
Der 45-jährige Mann, der am Donnerstagmorgen tot in seiner Zelle in der JVA Pont gefunden wurde, ist eines natürlichen Todes gestorben. Das gab Klaus-Dieter Schweinhagen, stellvertretender Leiter der JVA, gestern bekannt. Bei der Obduktion sei festgestellt worden, dass der Mann an einem Herzinfarkt starb. Mitarbeiter hatten den 45-Jährigen bei der Frühstücksausgabe tot in der Zelle entdeckt. Der Mann galt als unauffällig. Er sollte Ende Oktober aus der Haft entlassen werden.
Dienstag, 19. April 2011
Wachtendonk: Tödlicher Unfall auf dem Parkplatz Tomm Heide
Ein Todesopfer forderte am Montagmorgen (18. April) ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem niederländischen Pkw und einem Lkw auf dem Parkplatz Tomm Heide an der A 40 Richtung Dortmund, Höhe Wachtendonk. Der Autofahrer war ungebremst auf das Heck des parkenden Lastwagen geprallt.
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war ein bislang unbekannter Mann mit einem niederländischen VW Golf auf der rechten Spur der A 40 in Richtung Dortmund unterwegs. Dann wechselte der Autofahrer auf die Verzögerungsspur der Zufahrt des Parkplatzes Tomm Heide und fuhr mit unverändert hoher Geschwindigkeit weiter. Der Wagen prallte gegen das Heck eines in der Zufahrt abgestellten französischen Sattelzugs.
Fahrer verstarb an Unfallstelle
Quelle : rp-online.de
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Freitag, 25. März 2011
Straelen: Eingeklemmt: Berufskraftfahrer stirbt an Rastplatz
Tragisches Unglück auf der Rast- und Tankanlage Niederdorf an der A 40, Höhe Straelen: Ein 25 Jahre alter Pole wurde dort bei einem Rangiermanöver tödlich verletzt.
Wie die Autobahnpolizei Düsseldorf am Dienstag (22. März) berichtete, geriet der Berufskraftfahrer am gestrigen Montagabend, gegen 21.30 Uhr, bei dem Versuch, einem Lastwagen-Kollegen (60) beim Rangieren auf der Rast- und Tankanlage Niederdorf behilflich zu sein, so unglücklich zwischen zwei Lkw, dass er dabei tödliche Verletzungen erlitt.
Der 25-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.
Mittwoch, 23. März 2011
Wankum/Wachtendonk: Kradfahrer stirbt nach Zusammenprall
Tödliche Verletzungen erlitt ein 21-jähriger Kradfahrer am Montag gegen 17.50 Uhr auf der Wankumer Straße.
Ein 38-jähriger Autofahrer aus Nettetal fuhr dort von Straelen kommend in Richtung Wankum. Als er nach links abbiegen wollte, wurden er und ein nachfolgender Wagen langsamer. Der dahinter fahrende Kradfahrer aus Wachtendonk bemerkte das nach ersten Ermittlungen der Polizei zu spät und wollte die Autos überholen. Dann jedoch bremste er sein Krad ab, fiel hin und rutschte in das abbiegende Auto.
Der 21-Jährige erlitt bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Zur genauen Rekonstruktion des Unfallherganges wurde, wie die Polizei mitteilt, ein Sachverständiger hinzugezogen.
Montag, 31. Januar 2011
Gelderland: Mirco: Kinder wollen reden
Die Leiche des kleinen Mirco ist zwischen Wachtendonk und Kerken gefunden worden. Die Tat ist in den Schulen der angrenzenden Gemeinden ein Thema, über das Lehrer und Schüler sprechen wollen.
Zwischen Wachtendonk und Kerken muss es geschehen sein, das Verbrechen, dem der zehnjährige Mirco zum Opfer fiel. Sechs Kilometer nördlich der A 40 ist der Junge ermordet worden, dort wurde auch seine Leiche gefunden.
Quelle : rp-online.de
Zwischen Wachtendonk und Kerken muss es geschehen sein, das Verbrechen, dem der zehnjährige Mirco zum Opfer fiel. Sechs Kilometer nördlich der A 40 ist der Junge ermordet worden, dort wurde auch seine Leiche gefunden.
Quelle : rp-online.de
Gelderland: "Nicht mit Panik reagieren"
Niederrhein Wie Eltern mit Fragen ihrer Kinder zum Tod von Mirco umgehen können, hat RP-Redakteur Christian Breuer von Dr. Ursula Kirsch, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken, erfahren. Sie rät, die Fragen der Kinder zu beantworten.
Sollten Eltern mit ihren Kindern über den Tod von Mirco reden?
Ursula Kirsch Wenn die Kinder Fragen haben, dann müssen sie auch altersgerecht beantwortet werden. Kinder, die keine Antworten bekommen, machen sich eigene Gedanken, die vielleicht in die falsche Richtung gehen. Stellt das Kind allerdings keine Fragen, dann sollten Eltern das Thema auch nicht von sich aus ansprechen. Wichtig ist, dass die Kinder keine Angst bekommen.
Trotzdem müssen sie lernen, dass sie Fremden nicht blind vertrauen dürfen...
Quelle : rp-online.de
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