Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Freitag, 18. Mai 2012
Geldern: Fairkaufhaus startet Kirmes Aktion am 19.05.2012
Im Fairkaufhaus in Geldern Startet am Samstag dem 19.05.2012 ein Pfingskirmes Aktion,
dort sind auf vielen Möbelstücke stark Reduziert, einige sogar bis zu 50 % Reduziert worden.
Natürlich bleibt laut Angaben der Verkaufsleitung des Möbelmarktes auch weiterhin auf die bereits Reduzierten Möbelstücke die bekannten 20 % Selbstabhohler Rabatt erhalten, was dann heisst das man Doppelt Sparen kann und sich so sein Lieblingsstück zu einem Super Preis ergattern kann.
Im Laufe der Aktionswoche werden noch einige neue Pfingskirmes Aktionspreise in der Möbelhalle des Fairkaufhauses folgen, es lohnt sich also Täglich vorbei zu schauen, so der Stellvertretende Leiter des Möbelmarkes.
Weitere Informationen zum Fairkaufhaus finden sie Hier : FairKaufHaus: Mode, Möbel und mehr
Donnerstag, 16. Februar 2012
Geldern: Preis Aktion beim Fairkaufhaus
Im Fairkaufhaus Geldern, startet ab dem 17.02.2012 eine Preisaktion, das Fairkaufhaus bzw. der Möbelmarkt im Fairkaufhaus gibt Starke Rabatte auf Möbelstücke mit Gelben Preisschildern, auch Selbstabholer können davon Provitieren den jeder selbstabholer bekommt seit Anfang 2012 schon 20 % und die bekommt er auch schon auf Reduzierte Möbelstücke.
Quelle : Fairkaufhaus Geldern
Quelle : Fairkaufhaus Geldern
Montag, 21. November 2011
Geldern Post für den Weihnachtsmann
Kinder und Erwachsene sind aufgerufen, ihre Wunschzettel zu schreiben. An vier Briefkästen in Geldern und Walbeck kann die Post abgegeben werden. Die geht dann geradewegs nach Himmelpfort.
Der erste Brief enthält gleich mehrere Anliegen. Nienke, gerade zwei Jahre alt, wirft den bunt verzierten Umschlag in den Briefkasten mit der goldenen Borte bei der Geschäftsstelle der Volksbank in Walbeck. "Von dort geht er direkt an den Weihnachtsmann nach Himmelpfort", verspricht Ines Magnor, Verwalterin vom Schloss Steprath.
Im Rahmen des ersten Weihnachtsmarkts auf dem Schloss in Walbeck sind an vier Stellen in Geldern Briefkästen aufgestellt, die die Post ans Büro des Weihnachtsmannes nach Himmelpfort weiterleitet. Schirmherr ist Walbecks Ortsbürgermeister Udo Simon. Zu Himmelpfort besteht eine besondere Verbindung. Gelderns brandenburgische Partnerstadt ist Fürstenberg, und Himmelpfort ist davon eine Ortschaft.
Neben der Volksbankfiliale in Walbeck gibt es noch Weihnachtspostkästen bei Bücher Keuck, Prima Spielzeug in Geldern sowie beim Schloss selbst. Die Briefe können unfrankiert eingeworfen werden. Um eine Antwort vom Weihnachtsmann zu bekommen, muss der Wunschzettel spätestens zehn Tage vor Heiligabend in Himmelpfort sein.
"Die Kinder können dem Weihnachtsmann ihr Herz ausschütten", sagt Magnor. Es kann in dem Brief um das heiß ersehnte Puppenhaus gehen, aber auch um das Lieblingskuscheltier, das verloren gegangen ist. Wer noch nicht schreiben kann, darf gerne malen. "Der Weihnachtsmann und seine Helfer beantworten den Brief ganz persönlich", versichert sie.
Zu Besuch nach Walbeck kommt der Mann mit dem weißen Bart auf den Steprather Weihnachtsmarkt. Um 16 Uhr verteilt er dort Süßigkeiten an die kleinen Besucher. Mit dabei ist "Palue", das Rentier-Pony mit der roten Nase.
Für die Erwachsenen gibt es bereits Freitag, 2. Dezember, ab 20 Uhr eine Weihnachtsmann-Party auf dem Schloss. Von Freitagnachmittag bis Sonntagabend lockt der Handwerkermarkt mit vielen Attraktionen die Besucher. Wer noch keinen Wunschzettel geschrieben hat, kann das an diesen Tagen noch nachholen. "Selbstverständlich dürfen auch Erwachsene an den Weihnachtsmann schreiben", sagt Magnor.
Der Brief der Kinder vom Kindergarten enthalte Wünsche für die gesamte Gruppe, verrät Erzieherin Marlies Wolter. "Puzzle, Spiele, Bilderbücher", zählt sie die Wünsche des Kindergartens auf. Natürlich schreibt jedes Kind noch seinen ganz persönlichen Wunschzettel und wirft ihn in einen der besonderen Briefkästen. Gebastelt hat die Sandra Borghs. "Meine Tochter hat mitgeholfen", sagt die gelernte Floristin und Dekorateurin. "Die ist allerdings schon 16 Jahre alt und schreibt keinen Wunschzettel mehr. Stattdessen sagt sie mir, was sie sich wünscht. Aber es war auch eine schöne Zeit, als es noch anders war."
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Dienstag, 11. Oktober 2011
Gelderland: Am Telefon abgezockt
Elvira Schlabbers erhielt statt eines Tank-Gutscheins Ware, die sie nie bestellt hatte. Die 54-Jährige wurde Opfer eines Gewinnspielanrufs. Die Verträge sind in vielen Fällen rechtswidrig. Senioren sind häufig betroffen.
Elvira Schlabbers fühlt sich überrumpelt und betrogen. Nachdem die 54-jährige Geldernerin einen Anruf erhielt, bei dem man ihr einen Tankgutschein über zehn Euro versprach, flatterte prompt eine Rechnung über 9,90 Euro ins Haus. Sie habe einen Vertrag für nicht näher definierte Leistungen abgeschlossen, und der Betrag werde nun wöchentlich über ihre Handyrechnung abgebucht.
"Das ist eine Unverschämtheit", sagt sie. "Man vermutet nichts Schlimmes, dabei handelt es sich um eine reine Abzocke." Die Geldernerin wurde bei dem Anruf aufgefordert, eine kostenlose 0800-Nummer abzurufen, um sich für den Gutschein zu registrieren. Das tat sie auch und schloss somit den vermeintlichen Vertrag ab.
Die Rechtslage
Doch ein solcher Vertrag ist in den meisten Fällen rechtswidrig. "Firmen dürfen keine Verträge per Telefon mit einer Privatperson abschließen", erläutert Christian Fuchs von der Verbraucherzentrale Moers die Rechtslage. "Ein solcher Vertrag sollte sofort zurückgewiesen und auf gar keinen Fall bezahlt werden. Zusätzlich sollte der Abschluss widerrufen und eine Vertragsanfechtung eingeleitet werden." Dabei hilft die Verbraucherzentrale in ihrer Rechtsberatung.
Das Wichtigste sei, dass man standhaft bleibt und sich nicht einschüchtern lässt. "Die Firmen bauen Druck auf, wenn man nicht bezahlt, und drohen mit Pfändungen, Schufa-Einträgen und Vollstreckungen", berichtet Fuchs. "Doch davon sollte man sich nicht beeindrucken lassen." Stattdessen rät er, das Unternehmen aufzufordern, sich den Vertrag zusenden zu lassen, um diesen anfechten zu können."
Damit es keine bösen Überraschungen gibt, sollte man darüber hinaus seine Kontoauszüge regelmäßig überprüfen und nicht erwünschte Zahlungen zurückbuchen lassen. Besonders wichtig ist der Gang zur Polizei. "Es sollte in jedem Fall Anzeige erstattet werden", sagt Fuchs. Auch wenn es häufig schwer sei, die Firmen zur Rechenschaft zu ziehen, "da sie oftmals ihre Adressen verschleiern und somit schwer auffindbar sind oder zivilrechtliche Gesetzeslücken ausnutzen", erläutert Thomas Wiedermann von der Kreispolizei Kleve. "Doch versuchen sollte man es auf jeden Fall." Opfer einer solchen Abzocke sind oftmals Senioren. "Wen es trifft, ist zwar reiner Zufall, jedoch wird mit Hilfe eines Datenrasters verstärkt auf Anschlüsse älterer Personen geachtet", sagt Wiedermann. "Diese Personengruppe ist eher bereit für ein Gespräch, Jüngere legen oftmals direkt auf."
Damit man erst gar nicht von einer Telefonabzocke betroffen ist, rät Fuchs: "Man sollte äußerst sparsam mit seinen Daten umgehen – gerade am Telefon – und sich nicht auf solche Gespräche einlassen." Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei wirklich um einen Gewinn handelt, ist laut seinen Angaben sehr gering.
Sonntag, 25. September 2011
Geldern: 20jähriger Kradfahrer lebensgefährlich verletzt
Am Samstag gegen 17:19 Uhr befanden sich zwei Streifenwagen von der Polizeiwache Geldern auf dem Weg zu einem Einsatz nach Kerken. Dabei nahmen sie Sonder- und Wegerechte in Anspruch. Als der erste Streifenwagen von der Baersdonker Str. nach links auf die B 9 abbog, hatte ein 49jähriger PKW Fahrer aus Kevelaer, der die B9 in Richtung Kevelaer befuhr, sein Fahrzeug bis zum Stillstand abgebremst, um den Streifenwagen die Einfahrt auf die Bundesstraße zu ermöglichen.
Zu diesem Zeitpunkt näherten sich zwei Kradfahrer auf der B9, ebenfalls in Fahrtrichtung Kevelaer. Sie erkannten den wartenden PKW auf der B9 zu spät. Einem Kradfahrer gelang es noch an dem Fahrzeug vorbeizufahren. der zweite Kradfahrer prallte gegen die hintere linke Seite des PKW. Dabei zog sich der 20jährige Gelderner lebensgefährliche Verletzungen zu. Der andere Kradfahrer, ein ebenfalls 20jähriger aus Geldern erlitt einen Schock. Beide wurden dem Krankenhaus in Geldern zugeführt.
Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt.
Zum Unfallzeitpunkt befand sich der erste Streifenwagen nicht mehr im Bereich der Unfallstelle. Der Fahrer des zweiten Streifenwagens wartete noch an der Einmündung zur B9.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Zu diesem Zeitpunkt näherten sich zwei Kradfahrer auf der B9, ebenfalls in Fahrtrichtung Kevelaer. Sie erkannten den wartenden PKW auf der B9 zu spät. Einem Kradfahrer gelang es noch an dem Fahrzeug vorbeizufahren. der zweite Kradfahrer prallte gegen die hintere linke Seite des PKW. Dabei zog sich der 20jährige Gelderner lebensgefährliche Verletzungen zu. Der andere Kradfahrer, ein ebenfalls 20jähriger aus Geldern erlitt einen Schock. Beide wurden dem Krankenhaus in Geldern zugeführt.
Der Sachschaden wird auf ca. 7000 Euro geschätzt.
Zum Unfallzeitpunkt befand sich der erste Streifenwagen nicht mehr im Bereich der Unfallstelle. Der Fahrer des zweiten Streifenwagens wartete noch an der Einmündung zur B9.
Zur Unfallaufnahme wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Gelderland: Unnötige Polizei vorgehen
Am 24.09.2011 wurde in Kerken ein unnötiger Polizei Einsatz vollzogen, der durch eine Passantin ausgelöst wurde, die meinte den Freund und Helfer zu einer Misshandlung zu rufen.
Die Polizisten Klingelt und Hämmert gegen die Tür des Hauses und bewaffneten sich mit einem elektroschocker und drückten nach dem die Tür auf ging den vermeintlichen Täter direkt in die Wohnung und legten ihm sofort Handschellen an und wollten auf Fragen des Mannes was ihm den vorgeworfen würde, nicht äußern auch nicht warum dieses ihn direkt überwältigten und Handschellen anlegte und dieses vor den Augen von Kindern und Nachbarn.
Als der immer noch Ruhige aber in Handschellen gefesselte Mann versuchte Informationen zu bekommen und sich über dieses sehr Gewaltsame und unnötige Vorgehen der Beamten aussprach, hier aus den Medien bekannte Artikel Folgenreicher Polizeieinsatz in Rosenheim "Im Würgegriff des Beamten" aufmerksam machte, gab ihm einer der Beamten zu verstehen das es Ihm " Scheiß egal ist das er das macht was er möchte und es ihm niemand verbieten kann" ( Gedächnis Protokoll des vermeindnlichen Täters und der Famlilie).
Auch der Sohn der Familie wurde befragt und dieser gab genau so wie alle anderen bekannt das Ihm der Vater nur auf den Po gehauen hatte dieses aber nicht weh tat sondern er vor Wut nur so geschrien hatte weil er sein Zimmer aufräumen sollte.
Auch waren die beiden Beamten nicht davon abgeneigt dem in Handschellen gefesselten Mann zu demütigen und in aller Öffentlichkeit eine Viertel Stunde vor dem Polizeiwaagen stehen zu lassen in Handschellen, diese wurden erst auf der Polizeiwache im Verhör abgenommen.
Gegen den Mann wurde eine Schriftliche Bestätigung der mündlichen Polizeiverfügung gegenüber dem Betroffenen nach §34a PolG NRW zum Schutz vor häuslicher Gewalt übergeben, mit nicht mal Waren äusserungen des Mannes selber, da der Beamte zu Sauer war nach dem Absturz seines Systems alles noch einmal Haar genau so aufzunehmen.
Die Familie stellt nun anzeige gegen die Beamten und gegen deren Vorgehen.
Die Redaktion dankt für das Interview und eventuelle Rückfragen, dieses ist der nächste fall von Polizei gewallt und Missbrauch von Rechtsmissbrauch.
Wir werden das weiter verfolgen.
Die Polizisten Klingelt und Hämmert gegen die Tür des Hauses und bewaffneten sich mit einem elektroschocker und drückten nach dem die Tür auf ging den vermeintlichen Täter direkt in die Wohnung und legten ihm sofort Handschellen an und wollten auf Fragen des Mannes was ihm den vorgeworfen würde, nicht äußern auch nicht warum dieses ihn direkt überwältigten und Handschellen anlegte und dieses vor den Augen von Kindern und Nachbarn.
Als der immer noch Ruhige aber in Handschellen gefesselte Mann versuchte Informationen zu bekommen und sich über dieses sehr Gewaltsame und unnötige Vorgehen der Beamten aussprach, hier aus den Medien bekannte Artikel Folgenreicher Polizeieinsatz in Rosenheim "Im Würgegriff des Beamten" aufmerksam machte, gab ihm einer der Beamten zu verstehen das es Ihm " Scheiß egal ist das er das macht was er möchte und es ihm niemand verbieten kann" ( Gedächnis Protokoll des vermeindnlichen Täters und der Famlilie).
Auch der Sohn der Familie wurde befragt und dieser gab genau so wie alle anderen bekannt das Ihm der Vater nur auf den Po gehauen hatte dieses aber nicht weh tat sondern er vor Wut nur so geschrien hatte weil er sein Zimmer aufräumen sollte.
Auch waren die beiden Beamten nicht davon abgeneigt dem in Handschellen gefesselten Mann zu demütigen und in aller Öffentlichkeit eine Viertel Stunde vor dem Polizeiwaagen stehen zu lassen in Handschellen, diese wurden erst auf der Polizeiwache im Verhör abgenommen.
Gegen den Mann wurde eine Schriftliche Bestätigung der mündlichen Polizeiverfügung gegenüber dem Betroffenen nach §34a PolG NRW zum Schutz vor häuslicher Gewalt übergeben, mit nicht mal Waren äusserungen des Mannes selber, da der Beamte zu Sauer war nach dem Absturz seines Systems alles noch einmal Haar genau so aufzunehmen.
Die Familie stellt nun anzeige gegen die Beamten und gegen deren Vorgehen.
Die Redaktion dankt für das Interview und eventuelle Rückfragen, dieses ist der nächste fall von Polizei gewallt und Missbrauch von Rechtsmissbrauch.
Wir werden das weiter verfolgen.
Sonntag, 17. Juli 2011
Gelderland: Wieder Störungen bei der Nordwestbahn
Der Betrieb der Nordwestbahn zwischen Kleve und Düsseldorf ist momentan erneut phasenweise gestört. Seit einigen Wochen wird auf der Strecke nur ein Waggon im morgendlichen Berufsverkehr eingesetzt.
Fahrgast Andre Bucher, der regelmäßig mit der Nordwestbahn (NWB) fährt, hat beobachtet, dass viele Fahrgäste ab Kempen nicht mehr einsteigen können, da der Waggon ausgelastet ist. Schon in Nieukerk und Aldekerk sei der Zug voll. "Die Situation ist ab Kempen unerträglich. Ich nutze jeden Tag die Bahn und habe festgestellt, dass seit ungefähr 14 Tagen nur ein Waggon um sechs Uhr morgens in Richtung Düsseldorf eingesetzt wird", sagt Bucher.
NWB-Sprecher Timo Kerßenfischer erklärt: "Zur Zeit befinden sich drei Fahrzeuge in der Werkstatt. Das wird auch noch bis ins Jahr 2012 andauern. Die Reserve ist dementsprechend gering. Momentan setzen wir Ersatzbusse ab Kempen ein, die die Fahrgäste nach Düsseldorf bringen."
Bucher berichtet auch von anderen Problemen. "Einmal schlossen die Türen nicht vernünftig. Der Zugführer musste dann an jedem Bahnhof von Tür zu Tür gehen und kontrollieren, ob alles in Ordnung ist", sagt er.
Immer wieder Störphasen
"Monatelang hat alles funktioniert, aber es gibt immer wieder Störphasen, die zu erheblichen Verspätungen führen", erzählt der Nieukerker. Allein durch die Türstörung sei Bucher 30 Minuten verspätet in Düsseldorf angekommen. "Die Menschen werden dann aggressiv. Ich habe an den Reaktionen der Fahrgäste erkannt, dass auch sie unzufrieden sind", ergänzt Bucher.
In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Störungen im Betriebsablauf der NBW auf der Strecke Kleve nach Düsseldorf gekommen. Bereits Anfang des Jahres kam es zu ganzen Zugausfällen.
Damals begründete das Unternehmen die Ausfälle mit einer zu "engen Fahrzeuglage". NWB-Sprecher Kerßenfischer erklärt weiter, dass die NWB im Moment auch keine Fahrzeuge anmieten könne, da der Markt erschöpft sei. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember erhofft sich das Unternehmen aber eine deutliche Verbesserung der Situation.
Quelle: RP
Gelderland Bäckerei Rhiem meldet Insolvenz an
Die Traditionsbäckerei Rhiem meldet heute Vormittag beim Amtsgericht Geldern Insolvenz an. Das erfuhr die Rheinische Post gestern von Theodor Rhiem und vom Unternehmensberater Michael Cherk.
Die 40 Mitarbeiter sind bereits vor wenigen Tagen über den Schritt informiert worden. "Ihre Reaktion ist bewundernswert, weil sie weiterhin pünktlich zum Dienst kommen und engagiert arbeiten", berichtet Inhaber und Geschäftsführer Theodor Rhiem. Dieses Vertrauen mache den heutigen Schritt etwas leichter.
Drei Monate Gehalt
Das sei auch wichtig, fügt Michael Cherk hinzu. Denn am kommenden Montag wird der Insolvenzverwalter seine Arbeit aufnehmen. Er muss dann prüfen wie und in welcher Form der Familienbetrieb eventuell fortgeführt werden kann. Die Gehälter der Mitarbeiter sind auf jeden Fall für die nächsten drei Monate gesichert.
Notwendige Investitionen, die nicht mehr verwirklicht werden können, nennt der Unternehmensberater als Grund für den Insolvenzantrag. Immer wieder hätten die Inhaber Geld in den Betrieb gesteckt. Doch dies sei nun nicht mehr möglich. Diesen so genannten Investitionsstau bestätigt auch Theodor Rhiem. Das reine Bachgeschäft und die Produktion von Tiefkühltorten seien nebeneinander nicht mehr zu realisieren. Jede einzelne Sparte könne jedoch ebenfalls nicht alleine überleben. So sahen sich er und seine Mitgeschäftsführerin Anita Leurs zu dem Schritt gezwungen, heute zum Amtsgericht Geldern zu gehen. Das mittelständische Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Nieukerk sowie zwei Filialen in Geldern und eine in St. Hubert.
Samstag, 9. Juli 2011
Geldern: Hartstraße ist zu eng zum Wenden
Auf der Hartstraße ist der Platz knapp: In Höhe der Gasse "An het wette Kloster" ist während der Bauarbeiten zwar eine Wendemöglichkeit vorgesehen.
Diese war in den vergangenen Tagen allerdings immer wieder durch Baufahrzeuge und -materialien so zugestellt, dass das Wenden nur unter größten Mühen möglich war. Seit Anfang der Woche ist die Hartstraße gesperrt, weil das Pflaster sowie Strom, Gas- und Wasserleitungen saniert werden.
Auf Wunsch der Geschäftsleute bleibt der nördliche Teil der Straße befahrbar – in beide Richtungen. "Leider ist eine komfortable Lösung nicht möglich", entschuldigt sich Stadtsprecher Herbert van Stephoudt. Er appelliert an die Vernunft der Autofahrer: "Am besten ist es, auf eine der vielen Parkmöglichkeiten im Stadtgebiet ausweichen." Die Baustelle dauert bis zum 11. September.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Geldern: 66-Jähriger aus brennender Wohnung gerettet
In einer Wohnung am Harttor in Geldern hat es am Sonntag gegen 21 Uhr gebrannt. Eine 23-jährige Frau und drei Freunde, die zu ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus am Harttor liefen, sahen Rauch aus der Erdgeschosswohnung des Hauses kommen. Sie informierten die Bewohner und alarmierten die Feuerwehr. Ein 25-jähriger Hausbewohner trat die Tür zur Wohnung ein und half dem 66-jährigen Wohnungsinhaber ins Freie. Die Feuerwehr löschte den Brand. Verletzt wurde niemand. Das Haus wurde durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Der Sachschaden beträgt etwa 70 000 Euro. Alle Bewohner begaben sich für die Nacht zu Freunden und Verwandten. Die Ermittlungen der Kripo Kalkar dauern an.
???Laut Angaben von Bewohnern, ist der Mieter selbst Verursacher der aus Frust eine Zigarette in einen Berg Wäsche schnippte.???
???Laut Angaben von Bewohnern, ist der Mieter selbst Verursacher der aus Frust eine Zigarette in einen Berg Wäsche schnippte.???
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Geldern: Mit Flasche und Gürtel geprügelt
Zu einer Schlägerei zwischen zwei Männern ist es am Sonntag um 3.35 Uhr am Gelderner Markt gekommen. Die Männer, die sich von ihrer Schulzeit kannten, stritten miteinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 22-jährige Gelderner mit einer Flasche am Kopf getroffen und der 22-jährige Issumer massiv mit einem Gürtel attackiert. Beide mussten mit Rettungswagen zur Versorgung ihrer Platzwunden ins Krankenhaus gebracht werden. Gegen beide wurden Verfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.
Samstag, 11. Juni 2011
Gelderland: Vorsicht Zecken-Zeit
Die Sommerzeit ist auch die Zeit, in der Zecken besonders aktiv sind. Es gibt einige wichtige Regeln, um sich vor Zeckenstichen zu schützen. Das ist wichtig, weil sie Krankheiten übertragen können.
Mit Beginn des Sommers ist Hochsaison, weiß Hautarzt Dr. Otto Brahms. Regelmäßig kämen Menschen in die Praxis, um Insektenstiche untersuchen zu lassen. "Die meisten kommen zur Prävention, weil sie unsicher sind, ob bereits einen Infektion vorliegt." Einige wenige tragen den Plagegeist, eine Zecke, noch in der Haut.
Quelle : rp-online.de
Mit Beginn des Sommers ist Hochsaison, weiß Hautarzt Dr. Otto Brahms. Regelmäßig kämen Menschen in die Praxis, um Insektenstiche untersuchen zu lassen. "Die meisten kommen zur Prävention, weil sie unsicher sind, ob bereits einen Infektion vorliegt." Einige wenige tragen den Plagegeist, eine Zecke, noch in der Haut.
Quelle : rp-online.de
Mittwoch, 8. Juni 2011
Geldern: Extra-Parkplätze für Kirmes-Besucher
Über die Pfingstfeiertage steht den Kirmesgästen auch das Marktparkhaus am Südwall zur Verfügung. Wie gewohnt, bleibt dabei die erste Parkstunde kostenfrei. Jede weitere Stunde kostet 70 Cent.
Auto am Stadteingang abstellen
Weitere Stellflächen finden die Besucher der Pfingstkirmes an allen Gelderner Stadtzufahrten. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kevelaer und Kapellen bieten sich im Bereich Harttor die Plätze vor Aldi, Lidl und Rewe an. Besucher aus Richtung Kerken und Hartefeld parken im Bereich Krefelder Straße, am Gelderner Friedhof, am Geldertor sowie an den Sporthallen am Bollwerk und an der Landwehr.
Parkmöglichkeiten gibt es außerdem auf dem Parkplatz der Firmen Philipps und Trinkgut. Besuchern aus Richtung Straelen empfiehlt die Stadtverwaltung die Parkplätze der Park & Ride-Anlage am Bahnhof. Gäste aus Richtung Wesel sollten die Parkplätze am Penny-Markt im Bereich der Weseler Straße, an der Kreisverwaltung am Boeckelter Weg und an der Stadtverwaltung am Issumer Tor anfahren.
Quelle : rp-online.de
Und Vorsicht, ansonsten wird es sehr Teuer wie der Autor des Bloggs heute selber erfahren musste, da er parkte wo er immer sonst zur Arbeit Parkte aber nicht wirklich Wahrnahm das an dieser Seite diesmal Halte und Parkverbot ist, 25 € kostet der Spass, aber soll die Stadt Geldern sich daran erfreuen und die nette Politesse bzw. Dame vom Ordnungsamt doch eine Urkunde dafuer bekommen :-/
Geldern: Zeugen nach Diebstahl gesucht
Unbekannte haben in der Zeit von Samstag (28. Mai), 18 Uhr, bis Freitag, (3. Juni), 12.30 Uhr, ein blaues Pocket-Bike und einen Anhänger der Marke Henra mit dem Kennzeichen KLE-AG 865 von einem Grundstück auf dem Tombersweg gestohlen. Hinweise an die Kripo Geldern unter 02831 1250.
Dienstag, 3. Mai 2011
Gelderland: Zwei Orte glänzen bei Facebook
Dass Städte und Gemeinden heute eine Homepage im Internet haben, ist nichts Besonders. In sozialen Netzwerken wie Facebook sucht man Kommunen aus dem Gelderland vergebens. Kerken und Straelen sind schon dabei.
Wer als angemeldeter Nutzer das Stichwort Geldern bei Facebook eingibt, erhält jede Menge Ergebnisse. Unter anderem präsentieren sich dort das Hotel See Park, die Kneipe Maxim und die lokale Vertretung der Allianz der Öffentlichkeit. Auch die Gelderner Jusos haben eine eigene Seite im größten sozialen Netzwerk der Welt erstellt, die immerhin 20 Leuten gefällt. Denn wem eine Seite bei Facebook gefällt, der klickt auf einen kleinen Knopf mit ausgestrecktem Daumen.
Kein offizieller Eintrag
Sonntag, 24. April 2011
Gelderland: Polizei verhaftet Serieneinbrecher aus Straelen
Die Kripo Geldern hat einen 22-jährigen Mann aus Straelen festgenommen, der für elf Einbrüche und Diebstähle in Straelen und Kerken verantwortlich ist.
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten Teile der Beute von zwei Tageswohnungseinbrüchen in Straelen, begangen auf der Von-Nell-Breuning-Straße am 22. März und auf der Von-Bodelschwingh-Straße am 1. März.
Weitere Gegenstände gehörten zu fünf Diebstählen aus Sporthallen in Straelen von Januar bis April und vier Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen vor Kindergärten in Straelen und Kerken seit November. Der 22-Jährige machte keine Angaben. Das Amtsgericht Geldern erließ Haftbefehl, der unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde.
Dienstag, 29. März 2011
Gelderland: Auflagen für Osterfeuer
Ob ein so genanntes "Brauchtumsfeuer" genehmigt werden muss, hängt von der jeweiligen Kommune ab. Immer gilt, dass nur unbehandeltes Holz verbrannt werden darf, das vorher umgeschichtet werden muss.
Rund 70 Feuer werden in diesem Jahr zur Osterzeit in Geldern auflodern. Mit dieser Anzahl rechnet zumindest das Ordnungsamt. "Bis jetzt liegen 15 Anträge vor", sagt Stadt-Sprecher Herbert van Stephoudt. Doch noch ist Zeit genug, ein eigenes Osterfeuer zu beantragen.
Spätestens zehn Tage vor dem Termin des geplanten "Brauchtumsfeuer", so die amtliche Bezeichnung, muss in Geldern der Antrag vorliegen. Gleiche Regelung gilt für Feuer, die in der Gemeinde Kerken entzündet werden sollen.
Geldern: Kreuze dürfen bleiben
Christliche Symbole in Schulen und öffentlichen Gebäuden? Im Gelderland kein Problem. Die Revision des "Kruzifix-Urteils" vom europäischen Gerichtshof bezüglich der Kruzifixe an Schulen findet breite Zustimmung.
In den Schulen in Geldern und Umgebung wird das Urteil kaum Veränderungen hervorrufen.
Quelle : rp-online.de
Vor zwei Jahren sorgte das Kruzifix-Verbot an Schulen für Wirbel. Der europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte entschieden, dass religiöse Symbole im Klassenzimmer die Religionsfreiheit der Schüler einschränken würden. Jetzt hat das Gericht sein Urteil revidiert. Es lasse sich nicht beweisen, dass ein Kruzifix an der Wand Einfluss auf die Schüler habe.
Kruzifixe in den Klassenzimmern
Quelle : rp-online.de
Freitag, 25. März 2011
Geldern: Online-Netzwerke schützen
Jeder Betreiber ist für seinen W-Lan-Zugang verantwortlich. Ist das Drahtlosnetzwerk ungesichert, können Dritte sich einen Zugang ins Internet verschaffen. Auch in Geldern sind mehrere Netzwerke offen.
Eigentlich ist es wirklich einfach, sein Drahtlosnetzwerk zu sichern. Trotzdem hört man immer wieder von offenen, ungesicherten W-Lan-Zugängen. Das Gefährliche daran: Da kein Passwort gebraucht wird, um sich ins Netzwerk einzuwählen, können sich Dritte unbemerkt über das offene Netzwerk ins Internet einschleichen.
Dort können sie sowohl ohne böswilligen Hintergrund im World Wide Web surfen als auch illegale Dateien herunterladen. Von geklauten Musikstücken bis zu Kinderpornographie, der unbekannte Fremde kann sich in der Welt des Internets frei bedienen – unter der "Adresse" des unfreiwilligen W-Lan-Anbieters, versteht sich.
RP-Mitarbeiter Fabian Vidacek hat sich in Gelderns Innenstadt auf die Suche nach ungesicherten Drahtlosnetzwerken gemacht und wurde tatsächlich mehrfach fündig.
Ohne Schwierigkeiten hätte er sich ins fremde Netzwerk einwählen können. Bei der Suche fiel jedoch auch auf: Der Großteil der drahtlosen Internetzugänge ist mit einem Passwort geschützt.
Quelle : rp-online.de
Hilfe zum sichern des Netzwerkes finden sie auch "Hier"
Mittwoch, 23. März 2011
Wankum/Wachtendonk: Kradfahrer stirbt nach Zusammenprall
Tödliche Verletzungen erlitt ein 21-jähriger Kradfahrer am Montag gegen 17.50 Uhr auf der Wankumer Straße.
Ein 38-jähriger Autofahrer aus Nettetal fuhr dort von Straelen kommend in Richtung Wankum. Als er nach links abbiegen wollte, wurden er und ein nachfolgender Wagen langsamer. Der dahinter fahrende Kradfahrer aus Wachtendonk bemerkte das nach ersten Ermittlungen der Polizei zu spät und wollte die Autos überholen. Dann jedoch bremste er sein Krad ab, fiel hin und rutschte in das abbiegende Auto.
Der 21-Jährige erlitt bei dem Zusammenprall schwere Verletzungen, denen er noch an der Unfallstelle erlag. Zur genauen Rekonstruktion des Unfallherganges wurde, wie die Polizei mitteilt, ein Sachverständiger hinzugezogen.
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