In der Zeit von Sonntag um 20.00 Uhr bis Montag (23. Juli 2012) um
10.00 Uhr drangen unbekannte Täter in ein Schulgebäude auf dem Rahmer
Kirchweg ein. Dort durchsuchten sie mehrere Klassenräume. Es wurde ein
optischer und akustischer Alarm ausgelöst, woraufhin die Täter
flüchteten. Augenscheinlich wurde nichts entwendet. Hinweise bitte an
die Kripo Geldern unter Telefon 02831/1250.
Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Samstag, 28. Juli 2012
Sonntag, 18. März 2012
POL-KLE: Brandstiftung/Auslobung einer Belohnung
Am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um kurz nach 04.00 Uhr rückte die Feuerwehr zu einem Brand eines erst kurz zuvor zwangsgeräumten Bauerngehöfts an der Stendener Straße in Kerken-Rahm aus. Das Gebäude brannte bis auf die Grundmauern nieder. Es entstand ein Schaden von ca. 300.000 Euro. Auf Grund der Feststellungen der Brandursachenermittler und dem Gutachten eines Brandsachverständigen ist zweifelsfrei von einer Brandstiftung auszugehen. Die Ermittlungen der Kripo Kalkar konzentrieren sich auf ein Fahrzeug, welches kurze Zeit vor der Brandentdeckung am Gehöft angehalten und wenig später zügig weggefahren ist. Die Polizei benötigt zur Klärung der Tat weitere Zeugenhinweise. Wer hat am Dienstag, den 20. Dezember 2011 in der Zeit von 02.00 bis 04.00 Uhr verdächtige Umstände in der Nähe des Bauerngehöfts wahrgenommen? Wer kann weitere Angaben zu dem verdächtigen Fahrzeug machen, das kurz vor dem Brand am Tatort angehalten hat? Für Hinweise die zur Ergreifung des Brandstifters führen, wird eine Belohnung in Höhe von 1.500.- Euro ausgesetzt. Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden können, bitte an die Kripo Kalkar unter Telefon 02824/880.
Quelle: presseportal.de /Zum Artikel
Via MG Blog
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Sonntag, 11. März 2012
Kreis Kleve: Blitzermeldungen für den Kreis
Die Polizei Kleve informiert über die geplanten Geschwindigkeitskontrollen im Kreisgebiet. An 20 Orten wird von Freitag (9. März) bis Sonntag (18.März) geblitzt.
Zur Sicherheit der Bevölkerung kontrolliert die Kreispolizei an verschiedenen Orten die Geschwindigkeit:
Freitag (9.März): Uedem, Boxteler Bahn und Rees-Millingen, Millinger Straße.
Samstag (10. März): Goch, B 9 und Emmerich, Netterdensche Straße.
Sonntag (11. März): Straelen-Broekhuysen, Broekhuysener Straße und Kalkar-Emmerich-Eyland, Rheinuferstraße.
Montag (12. März): Wachtendonk, Grefrather Landstraße und Bedburg-Hau, Triftstraße
Dienstag (13. März): Geldern-Walbeck, Kevelaerer Straße und Kleve, Keekener Straße
Mittwoch (14. März): Issum, Weseler Straße (B 58) und Rees-Haffen, Deichstraße
Donnerstag (15. März): Kerken-Aldekerk, Kempener Landstraße und Emmerich, Klever Straße (B 220)
Freitag (16.März): Goch, Kevelaerer Straße (B 67) und Bedburg-Hau-Schneppenbaum, Uedemer Straße
Samstag (17. März): Uedem, Boxteler Bahn und Kranenburg, B 504/B 9
Sonntag (18. März): Rheurdt, Rheurdter Straße und Rees-Empel, Reeser Landstraße (B 67)
Sonntag, 29. Januar 2012
Kerken: Einbruch
Schmuck und Bargeld entwendet
Am Samstag zwischen 15 und 19 Uhr gelangten bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Obereyller Straße in Aldekerk. Hier entwendeten sie diversen Goldschmuck und Bargeld.
Hinweise an die Polizei Geldern, Telefon 02831 - 1250.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Am Samstag zwischen 15 und 19 Uhr gelangten bislang unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus an der Obereyller Straße in Aldekerk. Hier entwendeten sie diversen Goldschmuck und Bargeld.
Hinweise an die Polizei Geldern, Telefon 02831 - 1250.
Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 004928215040
Montag, 21. November 2011
Kerken: Aldekerk hat eine Ärztin mehr
Das Gelderland hat sowohl zu wenig Haus- als auch Fachärzte. Die Region ist ärztlich unterversorgt. Es fehlen allein sechs Allgemeinmediziner. Um so erfreulicher ist es für Aldekerk, dass Dr. Irina Starschinova dort nun eine Praxis eröffnet hat.
Die Aldekerker sind einige der wenigen Gelderländer, die statistisch gesehen nicht ärztlich unterversorgt sind. Zumindest nicht mehr. Denn jetzt hat die Praxis an der Wachtendonker Straße wieder geöffnet (die RP berichtete mehrfach). Dr. Irina Starschinova ist in die alten Räume von Dr. Wilhelm Reich eingezogen. Die 42-Jährige wechselte kurzfristig vom St.-Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort dorthin. Ein Bekannter hatte ihr die Stelle vermittelt, nachdem Reich Ende August über Nacht fluchtartig seine Praxis verlassen hatte. Die verschollenen Patientenakten Reichs sind bisher nur teilweise wieder aufgetaucht und wurden von der Ärztekammer an Starschinova weitergereicht.
Die Aldekerker sind einige der wenigen Gelderländer, die statistisch gesehen nicht ärztlich unterversorgt sind. Zumindest nicht mehr. Denn jetzt hat die Praxis an der Wachtendonker Straße wieder geöffnet (die RP berichtete mehrfach). Dr. Irina Starschinova ist in die alten Räume von Dr. Wilhelm Reich eingezogen. Die 42-Jährige wechselte kurzfristig vom St.-Bernhard-Hospital in Kamp-Lintfort dorthin. Ein Bekannter hatte ihr die Stelle vermittelt, nachdem Reich Ende August über Nacht fluchtartig seine Praxis verlassen hatte. Die verschollenen Patientenakten Reichs sind bisher nur teilweise wieder aufgetaucht und wurden von der Ärztekammer an Starschinova weitergereicht.
Starschinova ist im russischen St. Petersburg ausgewachsen. Die Liebe zur Medizin wurde ihr bereits in die Wiege gelegt. Denn die 42-Jährige stammt aus einer Ärztefamilie. "Für mich kam nichts anderes als die Medizin in Frage", sagt sie. Deshalb absolvierte sie in ihrer russischen Heimat auch ein Medizinstudium, anschließend praktizierte sie am dortigen Krankenhaus.
1995 wanderte sie mit ihrer damals fünfjährigen Tochter nach Deutschland aus. "In Deutschland ist zwar alles wesentlich strenger, aber auch besser organisiert als in Russland", sagt Starschinova. "Allerdings sind die Arbeitszeiten schlechter. Denn in Russland ist ein Großteil schlechter versichert als die Deutschen, somit hat man dort automatisch weniger Patienten."
In Baden-Württemberg lernte Starschninova zunächst Deutsch, bevor sie weitere Praxiserfahrungen im Häuslichen Pflegedienst sammelte. Seit 2002 ist die gebürtige Russin als Ärztin tätig. Vom Oberhausener Krankenhaus wechselte sie 2006 nach Kamp-Lintfort. Im Mai erhielt sie ihre Zulassung als Facharzt für Innere Medizin.
Mit der Idee, sich mit einer Praxis selbstständig zu machen, liebäugelte die Kamp-Lintforterin bereits seit längerem. Als sie nun von der vakanten Stelle in Aldekerk hörte, griff sie sofort zu. Ein Rückgang nach Russland kommt für die 42-Jährige nicht mehr in Frage. "Ich könnte mir höchstens vorstellen, ein Kooperationsprojekt mit dem Krankenhaus in St. Petersburg zukünftig anzustreben."
Und wenn sie doch einmal fernweh bekommt, dann reist sie quer durch Europa. "Ich treffe mich regelmäßig mit meinen russischen Kommilitonen, die überall in Europa verstreut praktizieren", erzählt Starschinova. Darüber hinaus treibt sie Sport und verbringt viel Zeit mit ihrer 21-jährigen Tochter, die nun auch Medizin studiert. "Ich habe sie gut darauf vorbereitet und sie auch mit den Schattenseiten des Berufs wie etwa die Schichtdienste konfrontiert", sagt die Ärztin. "Doch das hat sie nicht abgeschreckt."
Sonntag, 9. Oktober 2011
Kerken: Aldekerk hat neue Ärztin
Die Aldekerker können aufatmen. Bald lässt sich dort ein neuer Arzt, in diesem Fall eine Ärztin, nieder.
"Der Mietvertrag für die ehemalige Praxis von Dr. Wilhelm Reich wird am 1. November unterschrieben", berichtet Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking. Die Ärztin werde noch in diesem Quartal ihre Arbeit im Haus Wachtendonker Straße 188 aufnehmen. Reich war Ende August verschwunden. Die neue Ärztin ist Dr. Irina Starschinova, Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt Innere Medizin. "Auch die Patientenunterlagen sind vorhanden, da Dr. Reich sie in den vergangenen zehn Jahren aufbewahren musste", erklärte gestern Dr. Brigitte Schmelzer, Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirk Kreis Kleve.
"Der Mietvertrag für die ehemalige Praxis von Dr. Wilhelm Reich wird am 1. November unterschrieben", berichtet Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking. Die Ärztin werde noch in diesem Quartal ihre Arbeit im Haus Wachtendonker Straße 188 aufnehmen. Reich war Ende August verschwunden. Die neue Ärztin ist Dr. Irina Starschinova, Allgemeinmedizinerin mit Schwerpunkt Innere Medizin. "Auch die Patientenunterlagen sind vorhanden, da Dr. Reich sie in den vergangenen zehn Jahren aufbewahren musste", erklärte gestern Dr. Brigitte Schmelzer, Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung, Bezirk Kreis Kleve.
Samstag, 8. Oktober 2011
Kerken: Kirmesfeiern neu geregelt
Die Kirmesfeiern in der Gemeinde Kerken wurden gestern Abend während der Ratssitzung neu geregelt. Danach gibt es in der Gemeinde nur noch vier Veranstaltungen.
Dazu gehört die Osterkirmes in Aldekerk von Ostersonntag bis zum nächsten Dienstag. Die Frühjahrskirmes in Nieukerk wird gemeinsam mit dem Webermarktfest des Werberings gefeiert (im Regelfall am zweiten Maiwochenende). Neu ist, dass die Herbstkirmes in Aldekerk mit dem Herbstfest der Werbegemeinschaft Aldekerk gefeiert wird, und zwar von Samstag bis Montag. Auch die Herbstkirmes in Nieukerk findet bereits seit geraumer Zeit mit dem Oktoberfest der heimischen Werbegemeinschaft statt. Diese Regelung wurde vom Gemeinderat bei einer Gegenstimme (CDU) verabschiedet.
Issum: So sieht's in anderen Orten aus
Geldern/Straelen/Aldekerk (bimo) Für Johannes Theunissen von Tüffis Pub kommt Sky nicht in Frage. "200 Euro im Monat, die bekomme ich nicht rein", sagt der Gastwirt aus Straelen. Wenn es eine günstigere Alternative gäbe, würde er es sich aber noch einmal überlegen. "Günstiger ist schöner", sagt Michael Senn von Sportslive in Aldekerk. Interessant fände er, wenn das Telekom-Angebot auch für Gastronomen und nicht nur für Privatkunden gelten würde. Das Problem im Rückgriff auf ausländische Anbieter sieht er im Angebot und in der Sprache. Er kann sich nicht vorstellen, dass etwa Spiele von Hoffenheim auch im Ausland Interesse finden und gesendet werden. Jürgen Giesen vom Schwarzen Pferd in Geldern sieht in ausländischen Anbietern durchaus eine Alternative. Er könne sich vorstellen, dass deutsche Reporter für Übertragungen ausländischer Sender eingestellt werden. Ihn ärgert die Preiserhöhung, die mit den neuen Verträgen von Sky einhergingen. Statt 2500 Euro im Jahr zahlt er jetzt 3500 Euro. "Die 2500 Euro fand ich schon überzogen", sagt Giesen. Er hofft, dass mit dem EU-Urteil das Monopol gefallen ist. Gebe es gute Alternativen, würde er Sky kündigen.
Sonntag, 31. Juli 2011
Kerken: Mann läuft über Autodach
Zwei dunkel gekleidete Personen sind am Samstag um 3.35 Uhr über den Rahmer Kirchweg in Richtung Kempener Landstraße gelaufen. Wie die Polizei weiter mitteilte, lief plötzlich einer der beiden vermutlich jungen Männer bei einem am Straßenrand geparkten Kia Picanto über die Motorhaube und das Dach.
Dabei wurde das Dach leicht eingedrückt. Der Täter trug ein dunkles Kapuzenshirt und hatte die Kapuze aufgezogen. Beide entfernten sich in Richtung Kempener Landstraße.
Dabei wurde das Dach leicht eingedrückt. Der Täter trug ein dunkles Kapuzenshirt und hatte die Kapuze aufgezogen. Beide entfernten sich in Richtung Kempener Landstraße.
Sonntag, 24. Juli 2011
Kerken: Kerken strebt in Richtung Sekundarschule
Der Schulfrieden in NRW zwischen SPD und Grünen sowie der CDU war noch keine 48 Stunden alt (siehe oben), da fassten die Mitglieder des Kerkener Gemeinderates gestern Abend bereits einen Entschluss in diese Richtung. Einstimmig votierten sie dafür, die Verwaltung zu beauftragen, Realisierungsmöglichkeiten einer Sekundarschule in Zusammenarbeit mit den Gemeinden Issum und Rheurdt zu prüfen und einen Antrag zur Errichtung einer solchen Schule konzeptionell vorzubereiten. Dazu soll das Büro Garbe Consult beauftragt werden. Auch der Bau einer Gesamtschule soll dabei jedoch nicht ganz verworfen werden.
Wie überrascht die Kerkener von dem Schulkompromiss aus Düsseldorf waren, verdeutlicht die Tatsache, dass in der Verwaltungsvorlage noch der Begriff "Gemeinschaftsschule" zu finden war. Im Endeffekt folgten die Kerkener mit ihrer Abstimmung einem Votum des Issumer Schulausschuss. Ebenso wie im Altbierdorf hatte Gutachter Detlef Garbe auch den Kerkener verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, mit allen Schwierigkeiten und Möglichkeiten. Danach werden die beiden Kerkener Grundschule keine Probleme bekommen. Die Aldekerker Hauptschule sowie die Hauptschule in Sevelen könnten alleine nicht bestehen und könnten auch als zusammengelegt Hauptschule wegen einiger Probleme nicht bestehen.
Eine Gesamtschule müsste voraussichtklich an den hohen Kosten beziehungsweise am fehlenden regionalen Konsens mit Nachbarkommunen scheitern. Anders bei der Sekundarschule, die nach den Schülerzahlen, dem Raumprogramm sowie den Kosten eine Chance für Kerken, Issum und Rheurdt bilden könnte. Die Schule sollte dann auf die Standorte Aldekerk und Sevelen aufgeteilt werden. Und zwar schlägt Garbe eine horizontale Teilung vor: die Klassen 5, 6 und 7 beispielsweise in der Kardinal-von-Galen-Schule Aldekerk sowie die Klassen 8, 9 und 10 in der Käthe-Kollwitz-Schule in Sevelen.
Kerken: Eine Kirmes vor dem Aus
In der Gemeinde Kerken nehmen die Besucherzahlen und die Menge der Schausteller für Kirmesveranstaltungen immer mehr ab. Jetzt gibt es Überlegungen, Veranstaltungen zusammenzulegen oder abzuschaffen.
Das konnte auf Dauer nicht gut gehen. Auf dem Gebiet der relativ kleinen Gemeinde Kerken werden jährlich vier Kirmesveranstaltungen durchgeführt. In Nieukerk und in Aldekerk gibt es eine Oster- beziehungsweise Sommerkirmes, sowie jeweils eine Herbstkirmes.
Den Verantwortlichen in der Verwaltung und in der Kommunalpolitik war aufgefallen, dass sowohl die Zahl der Kirmesbesucher als auch der Schausteller kontinuierlich abgenommen hat. "Das beobachten wir bereits seit einiger Zeit", berichtet Frank Kittelmann, neuer Leiter des Amtes für Bürgerservice im Kerkener Rathaus. So beschloss der Hauptausschuss im Dezember des vergangenen Jahres, die Verwaltung zu beauftragen, mit den Marktbeschickern und Vereinen Gespräche zu führen, um die Zahl der Kirmesveranstaltungen zu verringern. Die Gespräche haben stattgefunden, die Geselligen Vereine Aldekerks haben sich zu diesem Thema schriftlich geäußert.
Quelle und vollstaendiger Bericht : rp-online.de
Sonntag, 17. Juli 2011
Gelderland: Wieder Störungen bei der Nordwestbahn
Der Betrieb der Nordwestbahn zwischen Kleve und Düsseldorf ist momentan erneut phasenweise gestört. Seit einigen Wochen wird auf der Strecke nur ein Waggon im morgendlichen Berufsverkehr eingesetzt.
Fahrgast Andre Bucher, der regelmäßig mit der Nordwestbahn (NWB) fährt, hat beobachtet, dass viele Fahrgäste ab Kempen nicht mehr einsteigen können, da der Waggon ausgelastet ist. Schon in Nieukerk und Aldekerk sei der Zug voll. "Die Situation ist ab Kempen unerträglich. Ich nutze jeden Tag die Bahn und habe festgestellt, dass seit ungefähr 14 Tagen nur ein Waggon um sechs Uhr morgens in Richtung Düsseldorf eingesetzt wird", sagt Bucher.
NWB-Sprecher Timo Kerßenfischer erklärt: "Zur Zeit befinden sich drei Fahrzeuge in der Werkstatt. Das wird auch noch bis ins Jahr 2012 andauern. Die Reserve ist dementsprechend gering. Momentan setzen wir Ersatzbusse ab Kempen ein, die die Fahrgäste nach Düsseldorf bringen."
Bucher berichtet auch von anderen Problemen. "Einmal schlossen die Türen nicht vernünftig. Der Zugführer musste dann an jedem Bahnhof von Tür zu Tür gehen und kontrollieren, ob alles in Ordnung ist", sagt er.
Immer wieder Störphasen
"Monatelang hat alles funktioniert, aber es gibt immer wieder Störphasen, die zu erheblichen Verspätungen führen", erzählt der Nieukerker. Allein durch die Türstörung sei Bucher 30 Minuten verspätet in Düsseldorf angekommen. "Die Menschen werden dann aggressiv. Ich habe an den Reaktionen der Fahrgäste erkannt, dass auch sie unzufrieden sind", ergänzt Bucher.
In der Vergangenheit ist es immer wieder zu Störungen im Betriebsablauf der NBW auf der Strecke Kleve nach Düsseldorf gekommen. Bereits Anfang des Jahres kam es zu ganzen Zugausfällen.
Damals begründete das Unternehmen die Ausfälle mit einer zu "engen Fahrzeuglage". NWB-Sprecher Kerßenfischer erklärt weiter, dass die NWB im Moment auch keine Fahrzeuge anmieten könne, da der Markt erschöpft sei. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember erhofft sich das Unternehmen aber eine deutliche Verbesserung der Situation.
Quelle: RP
Kerken: Autodieb stiehlt silbernen Mercedes bei einer Probefahrt
Mit dem Diebstahl eines Mercedes E 320 endete am Donnerstag gegen 15.10 Uhr eine vermeintliche Probefahrt. Ein Unbekannter hatte sich in einem Autohaus an der Kölner Straße für den silberfarbenen Wagen interessiert.
Nachdem ein Angestellter die Händlerkennzeichen anbrachte, gab der Täter Vollgas. Er flüchtete in Richtung Aldekerk. Mehrere Verfolger verloren ihn im Bereich Großholthuysen aus den Augen.
Vorab hatten sie auf dem Pegelsweg ein blaue Auto beobachtet, das evenutell mit der Tat in Zusammenhang steht. Der Täter ist 40 bis 45 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß und schlank. Er sprach gebrochen deutsch, eventuell mit polnischem Akzent. Er sah gepflegt aus und hatte eine dicke Knollennase. Hinweise an die Kripo unter Tel. 02831 1250.
Dienstag, 12. Juli 2011
Drogen und Drogendeals in Kerken
In der Gemeine Kerken laufen wieder mehrt Drogendeals ab, laut Informationen einiger Leser am Aldekerker Bahnhof, einer der Dealer soll aus dem Gelderner Raum kommen und auf Abruf nach Kerken fahren, einige andere Dealer sollen selbst aus der Gemeinde Kerken kommen.
Hier geht es um mehr als nur Gras oder ähnliche Drogen, sondern hier spielt sich schon Chemie mit ab, und es besteht auch vermehrt Gefahr für Grundschüler und Junge Schüler die angesprochen werden und auch am Bahnhof stehen um nach Hause zu kommen.
Hier wird Zeit das etwas in Kerken passiert und man Reiter und Roß beim Namen nennt und auch aktiv wird und etwas dagegen unternimmt.
Wer also Informationen dazu hat darf gerne Kommentar schreiben, natuerlich Anonym behandelt und sehr diskret.
Vielen Dank im Voraus.
Hier geht es um mehr als nur Gras oder ähnliche Drogen, sondern hier spielt sich schon Chemie mit ab, und es besteht auch vermehrt Gefahr für Grundschüler und Junge Schüler die angesprochen werden und auch am Bahnhof stehen um nach Hause zu kommen.
Hier wird Zeit das etwas in Kerken passiert und man Reiter und Roß beim Namen nennt und auch aktiv wird und etwas dagegen unternimmt.
Wer also Informationen dazu hat darf gerne Kommentar schreiben, natuerlich Anonym behandelt und sehr diskret.
Vielen Dank im Voraus.
Samstag, 9. Juli 2011
Kerken: Erste Elektro-Party unter freiem Himmel
Während im Techno-Paradies Berlin an Wochenenden Tausende junge Menschen in Parks und Grünanlagen zu treibenden Techno-Beats tanzen und feiern, ist die Region Geldern in dieser Hinsicht ein schwarzes (Open-Air-) Loch.
Allerdings nicht mehr lange. Diesen Samstag findet auf einer Wiese des FC Aldekerk zum ersten Mal das Open-Air Festival "Elektro Wiese" statt. Organisator des Events ist der erst 21-jährige Denis Lindermuth. "Mir geht es hier nicht um das große Geld, ich will der Jugend der Region etwas bieten, wo sie für wenig Geld draußen feiern können.
In der Region gibt es zwar einige, wenige Open-Air-Raves, die sind aber für viele Jugendliche oft nicht erschwinglich", erklärt der Kerkener. Dafür steckt Lindermuth viel eigene Zeit in das Gelingen des Projekts. "Ich habe von A bis Z alles alleine organisiert", fügt er stolz hinzu. Die vergangenen Tage seien zwar sehr anstrengend gewesen, jetzt überwiege aber die Vorfreude auf das Event.
Die Frage ist hier brauch Kerken so einen Techno bumbum gedoens ? So genannte Musik die keine Musik ist ?
Damit wird nur die wirkliche Musik unterdrueckt und die Qualität lässt eben so nach.
Es gäbe sicher bessere Sachen die man Veranstalten könnte und auch ein Zeichen setzten könnte.
Nun jedem das seine.
Montag, 27. Juni 2011
Kerken: Einbruch ins Pfarrhaus
Unbekannte sind in der Zeit von Freitagabend, 20 Uhr, bis Samstagmorgen, 8 Uhr, in das Pfarrhaus von St. Peter und Paul an der Marktstraße eingebrochen. Wie die Polizei am Wochenende mitteilte, hebelten die Täter ein Fenster auf und gelangten so ins Gebäude.
Nach Angaben von Dechant Theodor Prießen durchwühlten die Einbrecher im Pfarrbüro sämtliche Schränke und erbeuteten die Kassen für Bedürftige und Boten.
Darin habe sich ein "geringer Geldbetrag" befunden. Die Täter verschwanden durch ein anderes Fenster, ohne weitere Räume zu durchsuchen. Da vor drei Jahren bereits schon einmal in das Aldekerker Pfarrhaus eingebrochen wurde, will die Gemeinde nun weitere Sicherheitsmaßnahmen prüfen. Hinweise zum Einbruch am Wochenende nimmt die Polizei in Geldern unter Tel. 02831 1250 entgegen.
Montag, 13. Juni 2011
Kerken: Veranstaltungen vom 14.06.2011 bis zum 26.06.2011
18.06.2011 Schraevelsche Heide
Wanderung der Wanderfreunde Nieukerk
19.06.2011 100 Jahre Gartenbau - Ausstellung des historischen Vereins
Ort: Haus Lawaczek / Zeit: 11:00 - 17:00 Uhr
23.06.2011 bis 26.06.2011 Jupp-Tillmanns Sportwoche
Ort: Sportplatz Aldekerk
24.06.2011 Schäng sinne Namsdaach - Kleine Namenstagsfeier mit Weber Schäng
Ort: Webermarkt Nieukerk / Beginn: 14:00 Uhr
26.06.2011 100 Jahre Gartenbau - Ausstellung des historischen Vereins
Ort: Haus Lawaczek / Zeit: 11:00 - 17:00 Uhr
Wanderung der Wanderfreunde Nieukerk
19.06.2011 100 Jahre Gartenbau - Ausstellung des historischen Vereins
Ort: Haus Lawaczek / Zeit: 11:00 - 17:00 Uhr
23.06.2011 bis 26.06.2011 Jupp-Tillmanns Sportwoche
Ort: Sportplatz Aldekerk
24.06.2011 Schäng sinne Namsdaach - Kleine Namenstagsfeier mit Weber Schäng
Ort: Webermarkt Nieukerk / Beginn: 14:00 Uhr
26.06.2011 100 Jahre Gartenbau - Ausstellung des historischen Vereins
Ort: Haus Lawaczek / Zeit: 11:00 - 17:00 Uhr
Freitag, 6. Mai 2011
Kerken: Bahnschranken erst im Spätsommer
Langsam werden die Verantwortlichen ungeduldig. Der Bau von Schranken an drei Bahnübergängen auf dem Gebiet der Gemeinde Kerken lässt immer länger auf sich warten. Die drei unbeschrankten Bahnübergänge in Kerken sollen noch in diesem Jahr sicherer werden.
Denn bereits am 29. Juli 2009 hatte sich auf einem unbeschrankten Bahnübergang an der Grenze zwischen Aldekerk und Nieukerk ein schweres Zugunglück ereignet. Der Niersexpress kam damals aus Richtung Geldern, war gerade durch Nieukerk gefahren und in Richtung Aldekerk unterwegs. Der Fahrer eines BMW hatte offensichtlich das rote Warnlicht übersehen. Alle drei Insassen starben.
Kerkens Bürgermeister Dirk Möcking rechnet jetzt damit, dass die halbseitigen Bahnschranken endlich im Spätsommer, August oder September, installiert werden. Das sei ihm vom Eisenbahnbundesamt zugesichert worden. Die Verantwortlichen der Deutschen Bahn AG hätten die Verzögerungen immer wieder mit notwendigen Genehmigungs- und Zuschussverfahren begründet.
Quelle : rp-online.de
Freitag, 15. April 2011
Kerken - mit Video Glocke überwindet Grenzen
Vor dem Zweiten Weltkrieg rief der Schallkörper die Aldekerker zum Gottesdienst. Materialnot kostete die Glocken die Existenz. Ein Teil der Bronze gab dem Diasporakirchlein in Coswig bei Dresden neuen Klang.
Quelle mit Video : rp-online.de
Stahl statt Bronze läutet im Dachstuhl von St. Peter und Paul in Aldekerk. Das war nicht immer so. 1642 wurde das komplette Dorf beim 30-jährigen Krieg in Schutt und Asche gelegt. Bereits zwei Jahre später ließ die Gemeinde bei dem Glockengießer Franz Hemoy drei neue Bronzeglocken gießen zum Preis von 285 Reichstalern.
Nachdem zwei der Glocken neu gegossen und eine im Jahr 1924 restauriert wurde, mussten die Glocken 1942 als Kriegsmaterial herhalten. Diesem Schicksal entging die kleine Bronzeglocke, die seit 1761 im Dachreiter der Kirche hängt. "Vielleicht war sie zu klein, vielleicht ist sie übersehen worden", mutmaßt Günter Bossmanns, Mitglied im Kirchenvorstand, über den Verbleib.
Quelle mit Video : rp-online.de
Mittwoch, 6. April 2011
Kerken: Standort fürs Denkmal sicher
Die Initiatoren aus dem Heimatverein Aldekerk, die ein Martinsdenkmal bauen wollen, haben sich mit Vertretern der Bruderschaften getroffen. Alle Teilnehmer wünschen sich zum Jubiläum ein neues Wahrzeichen für die Ortschaft.
Die Unstimmigkeiten sind behoben. Es hat ein klärendes Gespräch zwischen Mitgliedern des Heimatvereins und der Schießgruppe Eyll, Aldekerk, Rahm stattgefunden. Der Platz für das geplante Martinsdenkmal an der Klosterkirche bleibt bestehen. Für den Standort des Zeltes der Schießgruppe während des Martinszuges gibt es mehrere Alternativen.
Die Aldekerker feiern in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: Zum 125. Mal wird St. Martin durch die Ortschaft ziehen. Das brachte einige Mitglieder des Heimat- und Verkehrsvereins Aldekerk und Umgebung auf die Idee, dieses besondere Ereignis mit einem Martinsdenkmal zu würdigen.
Quelle : rp-online.de
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