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Montag, 21. November 2011

Straelen: Spürhund findet Drogen im Wert von 100.000 Euro

An der guten Nase von Rauschgiftspürhund "Ben" ist ein Drogenkurier gescheitert. Der 29-jährige Mann wollte 13 Kilogramm Marihuana mit einem geschätzten Verkaufswert von 100.000 Euro aus den Niederlanden einschmuggeln. Seine Fahrt endete bei einer Kontrolle durch Duisburger Zöllner auf der Autobahn 40 in Höhe der Abfahrt Straelen.

Während der Befragung durch die Beamten reagierte der Mann nervös und machte ungereimte Angaben. Gezielt wurde "Ben" am Fahrzeug eingesetzt. Er erschnüffelte im Fußraum des Beifahrersitzes das Rauschgift.
Die Untersuchung des Unterbodens offenbarte das Drogenversteck. In einem mit der Bodenplatte des Autos verschweißten und mit einer Riegel-platte gesicherten Stahlbehälter, der nur von unten zugänglich war, waren 13 in Folie eingeschweißte Pakete mit Marihuana verstaut.

Straelen: A 40: Anschluss frei, Verkehr rollt noch nicht

Nach einjähriger Bauzeit ist am Mittwoch (16. November) die Anschlussstelle Niederdorf an der Autobahn 40 eröffnet worden. Sie bindet das Gewerbegebiet Herongens an die Fernverkehrsachse zwischen den Niederlanden und dem Ruhrgebiet an.

3,5 Millionen Euro kostete das Projekt, wobei der Bund zwei Drittel zahlt und die Stadt Straelen ein Drittel. Von einer Freigabe für den Verkehr, wie es in der Einladung zur Zeremonie heißt, kann aber noch nicht die Rede sein. Erst in etwa ein bis zwei Tagen können die Lastwagen die Auf- und Abfahrten benutzen. Es fehlen noch Wegweiser.

Außerdem muss die stählernde Wand, die zum Schutz der Bauarbeiter auf den Standspuren aufgestellt wurde, Stück für Stück abgebaut werden.

Straelen: Rauschgiftfund bei Fahrzeugkontrolle

500 Gramm Kokain und ein Nunchaku (Würgeholz) stellte die Bundespolizei bei einer Fahrzeugkontrolle auf der A 40 sicher. Die zwei türkischen Fahrzeuginsassen sitzen nun in Untersuchungshaft.

Wie die Polizei am Mittwoch, 16. November berichtete, kontrollierten sie das Fahrzeug am Montag gegen 2.45 Uhr auf der A 40 in Höhe der Anschlussstelle Straelen. Die Drogen waren in Beuteln verpackt und wurden von den beschuldigten türkischen Fahrzeuginsassen (41 und 31 Jahre alt) unmittelbar vor der Kontrolle aus dem Fahrzeug geworfen. Des weiteren konnten die Beamten im Kofferraum des Wagens einen Nunchaku (Würgeholz) sicherstellen.
Die Bundespolizei beschlagnahmte das Rauschgift, und nahm die Tatverdachtigen vorläufig fest. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und das Waffengesetz wurde eingeleitet. Tatverdachtige, Drogen und der Nunchaku wurde dem Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Kleve übergeben. Der Haftrichter ordnete Untersuchungshaft an.

Dienstag, 12. Juli 2011

Wachtendonk: Mehrere Unfälle: A 40 eine Stunde lang gesperrt

Wegen überhöhter Geschwindigkeit konnte ein 49-jähriger Kradfahrer gestern gegen 15.46 Uhr auf der A 40 Richtung Venlo nicht mehr frühzeitig bremsen und geriet zwischen einen Lastwagen und ein Auto. Er musste schwer verletzt ins Kölner Uni-Klinikum gebracht werden. In der Folge staute sich der Verkehr auf der Autobahn und ein Sattelzugfahrer fuhr auf das Stauende auf. Ein hinter ihm fahrender Sattelzug und ein Lastzug konnten ebenfalls nicht mehr bremsen. Es entstanden 180 000 Euro Sachschaden. Die Autobahn war eine Stunde lang voll gesperrt. Beide Fahrspuren konnten erst wieder gegen 20.20 Uhr freigegeben werden.

Dienstag, 3. Mai 2011

Geldern: A 40: Dealer verunglückt

Ein 27 Jahre alter Drogendealer ist am Dienstag (3. Mai) samt Rauschgift auf der A 40 verunglückt. Mit mehr als drei Kilo Marihuana im Auto raste er auf der Flucht vor einer Zoll-Kontrolle teilweise mit Tempo 200 über die Autobahn.
Zuvor hatten die Zöllner ihn per Lautsprecher aufgefordert, in die Abbiegespur der Ausfahrt Wankum zu fahren. Der Albaner fuhr zunächst im Schritttempo vor dem Steifenwagen her, beschleunigte aber urplötzlich und versuchte zu entkommen.
Kurz hinter der Anschlussstelle Kempen verlor der aus den Niederlanden Kommende dann bei einem Spurwechsel die Kontrolle über sein Fahrzeug, das über die Autobahnböschung schoss. Der Mann kam – nach Erster Hilfe durch die Beamten – in ein Krankenhaus.

Dienstag, 19. April 2011

Wachtendonk: Tödlicher Unfall auf dem Parkplatz Tomm Heide

Ein Todesopfer forderte am Montagmorgen (18. April) ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem niederländischen Pkw und einem Lkw auf dem Parkplatz Tomm Heide an der A 40 Richtung Dortmund, Höhe Wachtendonk. Der Autofahrer war ungebremst auf das Heck des parkenden Lastwagen geprallt.
 
Nach den bisherigen Ermittlungen der Autobahnpolizei war ein bislang unbekannter Mann mit einem niederländischen VW Golf auf der rechten Spur der A 40 in Richtung Dortmund unterwegs. Dann wechselte der Autofahrer auf die Verzögerungsspur der Zufahrt des Parkplatzes Tomm Heide und fuhr mit unverändert hoher Geschwindigkeit weiter. Der Wagen prallte gegen das Heck eines in der Zufahrt abgestellten französischen Sattelzugs.

Fahrer verstarb an Unfallstelle

Quelle : rp-online.de

Freitag, 25. März 2011

Wachtendonk: A 40: Ausfahrt Wachtendonk am Wochenende gesperrt

Weil die Fahrbahnoberfläche an der Anschlussstelle Wachtendonk der A 40 erneuert wird, ist diese in Fahrtrichtung Venlo-Köln von Freitag (25. März), 19 Uhr, bis Montag (28. März), 5 Uhr, gesperrt.
Die Umleitung von der A40 führt, laut Straßen.NRW, über die Anschlussstelle Wankum. Dort kann auf die Gegenrichtung gewechselt werden und die Anschlussstelle Wachtendonk wieder erreicht werden.

Autofahrer die in Richtung Venlo auf die A40 wollen, werden in Richtung Duisburg bis zur Anschlussstelle Kempen geleitet und können dort auf die gewünschte Richtung wechseln.

Die Maßnahme ist Teil eines Gesamtpaketes an Oberflächenerneuerungen in verschiedenen Anschlussstellen und Kreuzen, die nach Angabe der Autobahnniederlassung Krefeld etwa 250.000 Euro kostet.

Straelen: Eingeklemmt: Berufskraftfahrer stirbt an Rastplatz

Tragisches Unglück auf der Rast- und Tankanlage Niederdorf an der A 40, Höhe Straelen: Ein 25 Jahre alter Pole wurde dort bei einem Rangiermanöver tödlich verletzt.
Wie die Autobahnpolizei Düsseldorf am Dienstag (22. März) berichtete, geriet der Berufskraftfahrer am gestrigen Montagabend, gegen 21.30 Uhr, bei dem Versuch, einem Lastwagen-Kollegen (60) beim Rangieren auf der Rast- und Tankanlage Niederdorf behilflich zu sein, so unglücklich zwischen zwei Lkw, dass er dabei tödliche Verletzungen erlitt.
Der 25-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.

Freitag, 11. März 2011

Wachtendonk: Rauschgift sichergestellt-25-Jähriger ging in U-Haft

Am Mittwochnachmittag (9. März 2011) kontrollierte die Autobahnpolizei auf der A 40 an der Abfahrt Wachtendonk einen aus den Niederlanden eingereisten 25-jährigen Mann aus Eindhoven. In seinem Fahrzeug wurden zwei Kilogramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Der 25-Jährige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kleve durch die Kripo Geldern dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl und der Mann ging in Haft.

Mittwoch, 9. Februar 2011

Geldern: Raser ganz oben auf der Liste

Hauptkommissar Hans-Werner Lingen, seit November neuer Leiter der Autobahnpolizeiwache Moers, über die häufigsten Unfallursachen, Kontrollen sowie neue und alte Baustellen.

NIEDERRHEIN Wenn Hans-Werner Lingen von seinem Wohnort Schiefbahn zu seiner neuen Dienststelle nach Moers fährt, ist er auf der A 57 ab Krefeld auf "eigenem Terrain". Der 54-Jährige ist seit November neuer Leiter der Autobahnpolizeiwache Moers, deren Zuständigkeit 130 Kilometer umfasst – auf der A 40 zwischen Bundesgrenze zu den Niederlanden und Duisburg, auf der A 42 zwischen Kamp-Lintfort und Beeck, auf der A 57 zwischen Bundesgrenze zu den Niederlanden und Krefeld, auf der A 59 zwischen Ruhrort und Wanheimerort und auf der L 237 zwischen Moers und Rheinhausen. Im Gespräch mit RP-Redakteur Ulrich Joppich äußert sich der Polizeihauptkommissar zu aktuellen Themen und Plänen.

Quelle : rp-online.de

Freitag, 28. Januar 2011

Wachtendonk: Drogenkurier erwischt

Eine gute Spürnase haben Beamte des Einsatztrupps der Autobahnpolizei am Mittwochmittag auf der Autobahn 40 gehabt. Bei Wachtendonk kontrollierten sie einen niederländischen VW Polo, den ein 27-Jähriger aus Eindhoven Richtung Duisburg steuerte. Der Mann begann zu zittern und zu schwitzen. Dieses Verhalten führte zu einer genaueren Überprüfung seines Fahrzeugs. Im Kofferraum stießen die Beamten auf einen Reisekoffer. Darin fanden die Polizisten in Aluminiumbeuteln verpackt etwa zehn Kilogramm Marihuana. Der junge Niederländer wurde festgenommen, gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Angeblich war ihm nichts über den Inhalt des Koffers bekannt. Er sollte ihn lediglich für einen unbekannten Mann in Richtung Duisburg transportieren. Das Rauschgift stellte die Polizei sicher.

Quelle : rp-online.de