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Samstag, 19. März 2011

Kerken: Das Wasser abgegraben

Das ist in vielen kleineren Ortschaften so. Die Bürger blicken verstärkt in leere Schaufenster. Da können sich die Mitglieder der Gemeindeverwaltungen und Werbegemeinschaften noch so bemühen. Es ist sehr schwierig, Geschäftsleute in kleine Kommunen zu locken. Woran das unter anderem liegt, formulierte eine Aldekerker Bürgerin passend: Es fehlen die Käufer. Es ist verwunderlich, dass die Bürger jammern , sie hätten ortsnah nicht ausreichend Geschäfte oder es fehle an einem breiten Warenangebot. Anderseits sind es aber genau diese Bürger, die beispielsweise trotz hoher Benzinpreise für ein Pfund Butter in den Supermarkt der benachbarten Großstadt fahren. So wird den heimischen Geschäften das Wasser abgegraben.

Dienstag, 1. Februar 2011

Gelderland: Rheurdter Hallenbad soll nicht baden gehen

Eine Demonstration mit 600 Teilnehmern hatte die Gemeinde Rheurdt bis zum 13. September 2010 noch nicht erlebt. Dass die Demo für den Erhalt des Hallenbades Rheurdt so erfolgreich verlief, überraschte so manchen Entscheidungsträger in der Gemeinde Rheurdt. Es wurden 5600 Unterschriften gesammelt. "Nach der Demonstration wurde eifrig nach Hallenbadrettern gesucht, um ein kostengünstiges alternatives Betreibermodell für das Hallenbad Rheurdt zu entwickeln. Vertreter der DLRG-Ortsgruppen Rheurdt–Schaephuysen, Kerken und Issum-Sevelen wuchsen mit Bürgern aus Rheurdt zu der ,Initiative Hallenbad Rheurdt" zusammen", berichtet Thomas Goetzens. Die erste Sitzung am 26. Oktober zusammen mit allen politischen Parteien und der Gemeindeverwaltung fand im Ratssaal statt. Dort wurden die Rahmenbedingungen festgelegt: Das von dem Gemeinderat einstimmig beschlossene Sparpaket besagt, dass das Hallenbad Mitte 2012 nach Fertigstellung des neuen Hallenbades in Kamp-Lintfort geschlossen wird, wenn nicht ein deutlich kostengünstigeres Betreibermodell geschaffen wird. Ein Konzept für ein solches Betreibermodell muss bis zum 30. Juni vorliegen.

Quelle :  rp-online.de

Montag, 31. Januar 2011

Gelderland: Mirco: Kinder wollen reden

Die Leiche des kleinen Mirco ist zwischen Wachtendonk und Kerken gefunden worden. Die Tat ist in den Schulen der angrenzenden Gemeinden ein Thema, über das Lehrer und Schüler sprechen wollen.

Zwischen Wachtendonk und Kerken muss es geschehen sein, das Verbrechen, dem der zehnjährige Mirco zum Opfer fiel. Sechs Kilometer nördlich der A 40 ist der Junge ermordet worden, dort wurde auch seine Leiche gefunden.

Quelle :  rp-online.de

Freitag, 28. Januar 2011

Geldern: Behörden und Fahrer gefordert

Unfälle mit Verletzten führen uns Autofahrern immer wieder vor Augen, wie schnell eine Unachtsamkeit zu wirklich ernsten Konsequenzen führen kann. Ordentlich beschilderte Kreuzungen, gut sichtbare Ampeln, Verkehrsinseln und Tempolimits können helfen, auf gefährliche Kreuzungen aufmerksam zu machen. Doch: Hand aufs Herz! Welcher Autofahrer kann von sich behaupten, noch nie ein Stop-Schild überfahren zu haben oder einem anderen Fahrer die Vorfahrt genommen zu haben? Da muss gar kein Vorsatz im Spiel sein, es reicht ein kurzer Moment der Ablenkung, und schon hat man ein Schild übersehen. Natürlich sind die zuständigen Behörden gefordert, an Unfallschwerpunkten zu handeln und die Straßen sicherer zu machen. Aber alle Regeln und Gebote helfen nicht, wenn sie nicht eingehalten werden.

Quelle : rp-online.de

Samstag, 22. Januar 2011

Kerken : 2. Rocknacht im Schwanenmarkt in Nieukerk

05.02.2011  2. Rocknacht im Schwanenmarkt in Nieukerk
Der Schwanenmarkt rockt wieder. Mit der richtigen Mischung Rock aus 5 Jahrzehnten von DJ Dietmar Houken.

Kerken: Landfrauen am Schweißgerät

Bei einem Seminar lernen die Landfrauen Nieukerk das Schweißen. Vielen ist das gar nicht fremd; denn Schweißmaske und -gerät gehören zum Inventar der meisten Höfe. Selbst geschweißt haben sie trotzdem noch nie.

Die acht Landfrauen haben Respekt vor der gleißend hellen, bläulichen Flamme. "Schau da nicht direkt rein", warnen sie sich gegenseitig. Mit schwarzen Masken vor den Gesichtern beugen sie sich über die Arbeit von Peter Hasselmann, der gerade zwei Stangen miteinander verbindet, während sich der Duft von schmelzendem Metall in der Schmiede von Jacob van der Pütten ausbreitet.

Quelle :  rp-online.de

Sonntag, 16. Januar 2011

Jeckes Hochzeitsdatum

Der 11. 11. 2011 wirft seine Schatten voraus. Traditionell entscheiden sich viele Hochzeitspaare für einen solch einprägsamen Termin. Noch verzeichnen die Standesämter allerdings keinen größeren Andrang.

"Wir haben genau eine Anmeldung für diesen Termin, aber definitiv anmelden können sich Paare ohnehin erst ein halbes Jahr im Voraus. Es könnten also noch einige Hochzeiten hinzukommen", erklärt der Kerkener Standesbeamte Wilfried Stulier. Für den Termin 11. November 2011 spreche zusätzlich, dass dies ein Freitag und damit ein beliebter Wochentag zum Heiraten sei. Dagegen spreche, dass der November nicht gerade der beliebteste Hochzeitsmonat am Niederrhein sei.

Quelle : rp-online.de

Donnerstag, 13. Januar 2011

Kerken: Möcking kritisiert das Land

Der Kerkener Bürgermeister stellte gestern Abend den Haushaltsplanentwurf für dieses Jahr vor. Dabei erwähnte er unter anderem die positive wirtschaftliche Gesamtlage, die bei den Kommunen noch nicht angekommen sei.

Mit allgemeinen Betrachtungen zur wirtschaftlichen Gesamtlage und einigen Hinweise auf die Kerkener Situation stellte Bürgermeister Dirk Möcking gestern Abend den Ratsmitgliedern den Haushaltsplanentwurf für dieses Jahr vor.
Nachdem der Bürgermeister einige positive Daten aus der deutschen Wirtschaft erwähnt hatte, stellte er die entscheidende Frage: Ist dieser gesamtwirtschaftliche Aufschwung in den Städten, Gemeinden und Kreisen in NRW, im Kreis Kleve und in Kerken angekommen?

Quelle : rp-online.de