Nach einem versuchten Trickdiebstahl auf einem Gehöft am Neerponter Weg hat die Polizei am Freitag aufgrund von Hinweisen von aufmerksamen Zeugen zwei Frauen und drei Männer im Alter von 28 und 51 Jahren mit Wohnsitz in den Niederlanden festgenommen.
Quelle: rp-online.de
Via: blog.arcadewelten.eu
Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
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Sonntag, 11. März 2012
Donnerstag, 24. November 2011
Facebook: [ZDDK-Warnung]: Wer ist Lisa Fucht oder Lisa Stern?
Diesmal ist es kein Virus, kein Likejacking oder sonst was sondern hier wird Betrug der übelsten Sorte betrieben. Von Betrügern wurden diverse Seiten erstellt wo ein junges Mädchen sehr freizügig abgebildet ist und sich Lisa Fucht oder auch Lisa Stern nennt. Wir sind uns noch nicht 100%sicher aber so wie es aussieht dürfte dahinter ein paar Facebook-Nutzer stecken welche dieses FAKEPROFIL erstellt haben und was dort auf der Pinnwand abgeht ist ein Wahnsinn! Wir finden es sehr schlimm, dass hier Fotos von einem Mädchen gezeigt werden welche wahrscheinlich nicht einmal davon weiß. Man muss diese Seite so schnell wie möglichen SPERREN / MELDEN denn das Kind braucht SCHUTZ!
Einer der "Fans" dieser "Lisa Fucht" Seite meinte: "Lasst Sie doch sie wird schon wissen warum Sie diese Seite erstellt hat" WIR sagen NEIN denn solche Seiten gehören nicht auf Facebook und auch wenn andere Nutzer dies nur nützen um Ihre Videos und Links zu verteilen!
Die Seite bekommt im Minutentakt 100er neuer Fans und das gehört unterbunden!
UPDATE (16:32 Uhr) DIE SEITE WURDE, 2 Stunden nach Veröffentlichung des Artikels, VON FACEBOOK GELÖSCHT!
Aber es gibt einer weitere SeiteBitte meldet folgende Seite!
http://www.facebook.com/pages/Lisa-Fucht/278843848824412Auch bitte folgendes Melden
http://www.facebook.com/profile.php?id=100002525758266
Quelle und Vollständiger Bericht : MG Blog
Dienstag, 9. August 2011
Geldern: Zwei Frauen stehlen 80-Jähriger die Geldbörse
EIne 80-jährige Frau ist in Geldern Opfer zweier Trickdiebinnen geworden. Die Seniorin war am Samstag gegen 13.15 Uhr Kundin in einem Bekleidungsgeschäft am Markt, als sich zwei Frauen, die nach Angaben der Polizei südosteuropäischer Herkunft sein sollen, mehrfach direkt hinter die ältere Dame stellten. Später bemerkte die Seniorin dann, dass ihre Geldbörse fehlt. Beide Frauen sollen etwa 25 bis 30 Jahre alt und zwischen 1,60 und 1,65 Meter groß sein. Beide trugen schwarze Leggins. Eine der Frauen hat ein volles Gesicht, die andere ein schmales Gesicht und auffallend lange schwarze Haare, die bis zum Gesäß reichen. Hinweise an Tel. 02831 1250.
Sonntag, 31. Juli 2011
Geldern: Geldautomat der Commerzbank manipuliert
Einen Fall von Skimming, dem Ausspähen von Bankdaten, meldet die Polizei aus Geldern. In der Zeit von Donnerstag, 18 Uhr, bis Montag, 8 Uhr, manipulierten unbekannte Täter den Geldautomaten der Commerzbank an der Issumer Straße.
Kunden sollten Ihre Kontobewegungen überprüfen und bei ungewöhnlichen Buchungen oder Unregelmäßigkeiten ihr Geldinstitut und die Kripo Kalkar unter Tel. 02824-880 informieren.
Freitag, 6. Mai 2011
Issum: Gemeinde Issum: Frau hinterzieht 40 000 Euro
Der Betrugsfall im Emmericher Sozialamt nimmt immer größere Formen an. Am Montag beginnt die Verhandlung gegen die ehemalige Angestellte der Emmericher Verwaltung vor dem Amtsgericht. Sie hat dort bis Ende 2009 im Sozialamt gearbeitet und dort 65 000 Euro unterschlagen.
Doch Emmerich ist nicht die einzige Stadt, die Opfer wurde. Auch die Gemeinde Issum ist betroffen. Die Frau hat dort nach ihrer Tätigkeit in Emmerich einen Job angenommen. Ebenfalls im Sozialamt. Und auch dort hat sie betrogen. 40 000 Euro hat sie auf eigene Konten transferiert. Die Sache fiel im Juli 2010 auf, nachdem die Angeklagte rund ein halbes Jahr im Issumer Sozialamt gearbeitet hatte. Eine Bank erstattete eine Verdachtsanzeige.
Die Angeklagte ist geständig. Ihre "Masche" war raffiniert. In Emmerich durfte sie Einmalzahlungen an Hartz-IV-Empfänger in einer Höhe bis zu 1000 Euro auszahlen, ohne dass der Vorgesetzte das hätte gemehmigen müssen. In Issum lag die Summe sogar bei 2000 Euro.
Quelle : rp-online.de
Freitag, 11. März 2011
Geldern: Trickbetrug-Geld für angebliche Kanalarbeiten bezahlt
Am Donnerstag (10. März 2011) gegen 13.00 Uhr schellte ein unbekannter Mann an der Haustür einer 80-jährigen Frau auf der Wettener Straße. Er gab vor, Juniorchef einer Firma aus Aldekerk zu sein. Diese Firma sei von der Stadt beauftragt worden, das Kanalanschlussystem für Schmutzwasser zu überprüfen. Auf eine sofortige Barzahlung sei ein 10-prozentiger Nachlass möglich.
Die Dame zahlte die vereinbarte Summe und ihre ebenfalls anwesende 78-jährige Schwester zahlte nach dem Gespräch mit dem Mann für die gleiche Leistung an ihrem Haus bereits einen Teil der Summe an. Erst als der Mann das Haus verließ, ohne eine Leistung zu erbringen, wurde die Damen misstrauisch. Das Tiefbauamt der Stadt Geldern bestätigte den beiden Geschädigten, dass derartige Arbeiten am Kanalsystem nicht erforderlich oder geplant seien. Der Mann war ca. 35 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur.
Er hatte dunkle kurze hochgegelte Haare und eine schlanke Finger. Er trug einen Ohrstecker mit hellem Glasstein im linken Ohr und sprach akzentfrei deutsch. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans mit beigen Stoffeinsätzen im Bereich der vorderen Taschen, einer braun-grauen ärmellosen Weste und einem hellen Rollkragenpullover. Er führte DIN A 4-große Unterlagen zur Ansicht mit. Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831/1250.
Die Dame zahlte die vereinbarte Summe und ihre ebenfalls anwesende 78-jährige Schwester zahlte nach dem Gespräch mit dem Mann für die gleiche Leistung an ihrem Haus bereits einen Teil der Summe an. Erst als der Mann das Haus verließ, ohne eine Leistung zu erbringen, wurde die Damen misstrauisch. Das Tiefbauamt der Stadt Geldern bestätigte den beiden Geschädigten, dass derartige Arbeiten am Kanalsystem nicht erforderlich oder geplant seien. Der Mann war ca. 35 Jahre alt, ca. 170 bis 175 cm groß und von schlanker Statur.
Er hatte dunkle kurze hochgegelte Haare und eine schlanke Finger. Er trug einen Ohrstecker mit hellem Glasstein im linken Ohr und sprach akzentfrei deutsch. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans mit beigen Stoffeinsätzen im Bereich der vorderen Taschen, einer braun-grauen ärmellosen Weste und einem hellen Rollkragenpullover. Er führte DIN A 4-große Unterlagen zur Ansicht mit. Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831/1250.
Sonntag, 13. Februar 2011
Geldern: Betrugsvorwurf gegen Obsthändler
kreis Kleve (cat) Der Handel mit Obst und Gemüse hat zwei Kaufleute aus Kleve und Hüls in den Ruin gebracht. Die Beiden mussten sich gestern vor dem Klever Landgericht wegen gewerbsmäßigen Betrugs, Kreditbetrugs, Bankrotts und Vergehens gegen das GmbH-Gesetz verantworten.
Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft haben der 45-jährige Hülser und der 52-jährige Klever mehrere neue Firmen gegründet, nachdem ihre alte Firma insolvent war. Dabei seien verschiedene Gläubiger um mehr als 100 000 Euro betrogen worden.
Die beiden Angeklagten gaben von Beginn des Verfahrens an alle Taten zu. Demnach hatte der 45-Jährige 1996 ein Unternehmen mit Sitz in Straelen gegründet, das sein Geld mit dem Einkauf von Obst und Gemüse verdienen sollte. Zuvor war seine Firma, die in der gleichen Branche tätig war, in Konkurs gegangen.
Zur Gründung des neuen Unternehmens bediente sich der Kaufmann eines Strohmanns. Nach fünf Jahren war auch die neue Firma zahlungsunfähig und in Höhe von 2,3 Millionen Euro überschuldet. Obwohl beide Angeklagte sich der Insolvenz ihre Unternehmens bereits im November 2001 bewusst waren, so gaben sie gestern zu, meldeten sie diese erst Ende März 2002 an.
Quelle : rp-online.de
Donnerstag, 10. Februar 2011
Straelen: Warnung vor mutmaßlichen Betrügern- Männer bitten um Spenden für angebliche Leukämieklinik
Straelen - 10.02.2011 - 15:55 - Am Donnerstag Mittag war die Polizei darüber informiert worden, dass zwei Personen sich auf dem Markt aufhielten. Mit einem Papier in der Hand sprachen sie dort Passanten an und baten um eine Spende für eine angebliche Leukämieklinik in Rumänien. Bei dem Papier sollte es sich um eine beglaubigte Übersetzung eines mehr oder weniger amtlichen Dokuments handeln. Um eine Echtheit des Dokuments vorzutäuschen, befanden sich darauf diverse Namen von rumänischen Medizinern. Darüber hinaus waren offenbar auch angebliche gerichtliche Stempel in das Papier hineinkopiert worden. Die Polizei konnte die beiden 24 und 35 Jahre alten Männer vor Ort antreffen. Beide Personen stammen aus Rumänien und halten sich derzeit ohne festen Wohnsitz hier auf. Wegen des Verdachts des Betruges nahm die Polizei beide Männer vorläufig fest. Die mitgeführten und mutmaßlich bereits erlangten 10;- Euro Bargeld stellten die Polizisten sicher. Nachdem beide eine Sicherheitsleistung erbracht hatten, wurden sie wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei warnt daher vor dieser Masche. Das angebliche amtliche Dokument ist offenbar eine Fälschung. Durch das Vorgehen der Männer evtl. geschädigte Personen werden daher gebeten, sich bei der Kripo in Geldern unter Telefon 02831-1250 zu melden.
Quelle : polizei-nrw.de
Quelle : polizei-nrw.de
Montag, 10. Januar 2011
Straelen: Gewinnversprechen per Nachnahme
Die erste Zeile verhieß den Abschied von allen finanziellen Sorgen. “Das große Gewinnen kann beginnen”, leitete die Firma EB-Marketing aus Dortmund den Brief an Hans-Gerd Louven ein. Der müsse sich nur noch “bei unserer Community” anmelden und die “vorab Recherchen, für die passend auf Sie zugeschnittenen Gewinnspiele” für nur 67 Euro sichern. Von Supergewinnspielen war – oft in fehlerhaftem Deutsch – zu lesen, von der “einmaligen Chance” auf ein Traumauto, eine Reise, Geld- und Sachpreise.
Hans-Gerd Louven zahlte den Nachnahme-Betrag von 69 Euro. Die in dem Schreiben genannte 0900er-Nummer, die ihn “so schnell wie möglich auf die Gewinnerstraße” führen sollte, wählte er nicht. “Die kostet ja richtig Geld.” Dafür stellte der Straelener per E-Mail an die Polizei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug.
quelle : rp-online.de
per: MG Blog
Hans-Gerd Louven zahlte den Nachnahme-Betrag von 69 Euro. Die in dem Schreiben genannte 0900er-Nummer, die ihn “so schnell wie möglich auf die Gewinnerstraße” führen sollte, wählte er nicht. “Die kostet ja richtig Geld.” Dafür stellte der Straelener per E-Mail an die Polizei Strafanzeige wegen des Verdachts auf Betrug.
quelle : rp-online.de
per: MG Blog
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