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Freitag, 11. Februar 2011

Wachtendonk: Erneute Suche im Fall Mirco

Offenbar ohne Ergebnis verlief gestern eine Suche der Polizei an der L 39. Sie durchkämmte Feld- und Waldgebiete mit Metalldetektoren. Ob eine Tatwaffe gesucht wurde, wollte die Staatsanwaltschaft Krefeld nicht bestätigen.

Hundertschaften der Polizei haben gestern entlang der L 39, an der im Zusammenhang mit dem Mordfall Mirco tagelange Suchmaßnahmen erfolgt waren, erneut gesucht. Bei dem Einsatz, an dem Polizeikräfte aus Bochum, Mönchengladbach und Wuppertal beteiligt waren, wurden auch Metallsuchgeräte verwendet. 
Die Sonderkommission Mirco machte keine Angaben zu der Aktion. Sie verwies an die Staatsanwaltschaft Krefeld.
Oberstaatsanwalt Klaus Schreiber, 
Sprecher der Staatsanwaltschaft Krefeld, bestätigte, dass die Maßnahme am Donnerstag im Zusammenhang mit den Ermittlungen im Fall Mirco stehen. 
Die eingesetzten Polizeieinheiten suchten nach einem Gegenstand. Diesen wollte Schreiber aber nicht näher bezeichnen. Es gehe bei dieser Suche darum, das Ergebnis im Fall Mirco abzurunden. Polizei und Staatsanwaltschaft wollten sich nicht den Vorwurf machen lassen, etwas übersehen zu haben. 
Die Ermittlungen dauerten an, sagte Schreiber. Mit Rücksicht auf Mircos Familie wolle er keine weiteren Angaben machen. Die Suche bleib offenbar ohne Erfolg.

Quelle :  rp-online.de

Dienstag, 1. Februar 2011

Kriminalität:Zeitung: Trauerfeier für Mirco am kommenden Donnerstag

Im niederrheinischen Grefrath soll es für Mirco am Donnerstag eine öffentliche Trauerfeier in der katholischen Kirche geben. Das berichtet die «Welt». Darauf habe man sich bei einem Gespräch mit der Familie verständigt, sagte Pfarrer Norbert Selent. Die Familie werde sich nun ein paar Tage zurückziehen. Nun könne sie versuchen mit der Situation allmählich abzuschließen. Die Beerdigung von Mirco sei später geplant. Der mutmaßliche Peiniger des Zehnjährigen sitzt seit gestern in Untersuchungshaft – die Ermittler haben nun auch die Leiche des Jungen gefunden.


Quelle : n-tv.de

via MG Blog

Kriminalität:Dreifacher Vater gesteht Mord an Mirco

Ein Familienvater hat Mirco getötet – aus Frust über beruflichen Stress. Der 45-Jährige muss sich wegen Mordes, Entführung und sexuellen Missbrauchs verantworten, sagte Staatsanwältin Silke Naumann. Für den Soko-Chef, Ingo Thiel, steht fest: Mirco war ein absolutes Zufallsopfer. Der Mann sei am Tattag Anfang September von seinem Chef «zusammengefaltet» worden. Er sei ziellos umhergefahren und abends auf den Zehnjährigen getroffen. Er forderte Mirco auf, in das Auto zu steigen. Dann habe er sich vermutlich sexuell an ihm vergangen und ihn dann getötet.

Quelle :  n-tv.de

via MG Blog

Montag, 31. Januar 2011

Gelderland: Mirco: Kinder wollen reden

Die Leiche des kleinen Mirco ist zwischen Wachtendonk und Kerken gefunden worden. Die Tat ist in den Schulen der angrenzenden Gemeinden ein Thema, über das Lehrer und Schüler sprechen wollen.

Zwischen Wachtendonk und Kerken muss es geschehen sein, das Verbrechen, dem der zehnjährige Mirco zum Opfer fiel. Sechs Kilometer nördlich der A 40 ist der Junge ermordet worden, dort wurde auch seine Leiche gefunden.

Quelle :  rp-online.de

Gelderland: "Nicht mit Panik reagieren"

Niederrhein Wie Eltern mit Fragen ihrer Kinder zum Tod von Mirco umgehen können, hat RP-Redakteur Christian Breuer von Dr. Ursula Kirsch, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Rheinischen Kliniken, erfahren. Sie rät, die Fragen der Kinder zu beantworten.
Sollten Eltern mit ihren Kindern über den Tod von Mirco reden?
Ursula Kirsch Wenn die Kinder Fragen haben, dann müssen sie auch altersgerecht beantwortet werden. Kinder, die keine Antworten bekommen, machen sich eigene Gedanken, die vielleicht in die falsche Richtung gehen. Stellt das Kind allerdings keine Fragen, dann sollten Eltern das Thema auch nicht von sich aus ansprechen. Wichtig ist, dass die Kinder keine Angst bekommen.
Trotzdem müssen sie lernen, dass sie Fremden nicht blind vertrauen dürfen...

Quelle : rp-online.de

Sonntag, 30. Januar 2011

Kriminalität:Dreifacher Vater gesteht Mord an Mirco

Ein Familienvater hat Mirco getötet - aus Frust über beruflichen Stress. Der 45-Jährige muss sich wegen Mordes, Entführung und sexuellen Missbrauchs verantworten, sagte Staatsanwältin Silke Naumann. Für den Soko-Chef, Ingo Thiel, steht fest: Mirco war ein absolutes Zufallsopfer. Der Mann sei am Tattag Anfang September von seinem Chef «zusammengefaltet» worden. Er sei ziellos umhergefahren und abends auf den Zehnjährigen getroffen. Er forderte Mirco auf, in das Auto zu steigen. Dann habe er sich vermutlich sexuell an ihm vergangen und ihn dann getötet.

Quelle : n-tv.de