Hier finden sie einige Infos und News rund um die Gemeinde Kerken und dessen Umgebung.
Posts mit dem Label Kupfer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kupfer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Samstag, 4. Februar 2012
Geldern: Einbrecher erbeuten Kupferrohre von Heizung
Ein Einfamilienhaus an der St.-Bernardin-Straße in Kapellen ist das Ziel von Einbrechern gewesen. Die Täter drangen zwischen Samstag, 20 Uhr, und Montag, 9 Uhr, durch Hebeln an einer Eingangstür in das Gebäude. Aus dem Keller entwendeten sie von der Heizungsanlage Kupferrohre und Elektrokabel. Hinweise an die Kripo Geldern unter Tel. 02831 1250.
Sonntag, 24. Juli 2011
Geldern: Bewährungsstrafen für Kupferdiebe
Die Reue zeigte Wirkung: Im Fall der sechs jungen Männer, die im Kreis Kleve massenweise Buntmetalle gestohlen hatten, zeigte die große Jugendkammer unter Vorsitz von Richter Christian Henckel vor allem eines: Milde.
Die Angeklagten aus dem Raum Wachtendonk waren nachts im gesamten Kreisgebiet unterwegs und hatten aus den so genannten Gießkämmen, mit denen die Gärtnereien die Felder bewässern, die Kupferrohre gestohlen (die RP berichtete). Die Beute verhökerten sie in Venlo bei einem Schrotthändler, der keine unangenehmen Fragen stellte.
Täter haben gestanden
Da die Täter weitgehend geständig waren, war der Prozess von kurzer Dauer. Einer der Täter kam mit einer Geldstrafe (90 Tagessätze) davon, vier weitere erhielten Freiheitsstrafen zwischen fünf Monaten und 15 Monaten, die allesamt zur Bewährung ausgesetzt wurden. Lediglich der mutmaßliche Kopf der Bande muss für seine Taten hinter Gitter. Sascha B. (25, Name geändert) wurde wegen schweren Diebstahls in acht Fällen sowie wegen zweier weiterer Versuche zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Geldern: Sechs Kupferdiebe auf der Anklagebank
Die sechs jungen Männer auf der Anklagebank, zwischen 21 und 30 Jahren alt, sehen nicht so aus, als würden sie regelmäßig den Wirtschaftsteil der Tageszeitung studieren, um sich über Preise von Buntmetallen auf dem Weltmarkt zu informieren.
Aber im Grunde handelten sie wie perfekte Marktteilnehmer – wenn da nicht das Strafgesetzbuch wäre. Jetzt muss die Jugendstrafkammer des Landgerichts Kleve unter dem Vorsitzenden Richter Christian Henckel darüber urteilen, wie kriminell der Unternehmungsgeist der sechs Männer war. Sie sind angeklagt, 2010 über Monate hinweg als Bande operiert und gewerbsmäßig in Straelen, Weeze und Goch in großem Maßstab Kupfer gestohlen zu haben.
Mit Vergangenheit brechen
Die Männer stammen aus dem Raum Wachtendonk. Sie blicken auf eine mehr oder minder erfolgreiche Schullaufbahn zurück, sie räumen unterschiedlich intensiven Drogenkonsum ein, sie haben sich mal mehr, mal weniger erfolgreich im Berufsleben versucht, und ihre Finanzlage ist mal mehr, mal minder verheerend. Mit ihrer kriminellen Vergangenheit möchten sie brechen, weshalb sie vor Gericht die meisten der ihnen vorgeworfenen Diebstähle gestehen.
Das Sextett hatte sich auf Gärtnereien spezialisiert. Die dort eingesetzten Geräte zur Bewässerung der Felder mit ihren weiten Auslegern bestehen zu großen Teilen aus Kupferrohren.
In der Stille der Nacht klapperten die Angeklagten in wechselnder Besetzung die verlassenen Felder ab und montierten dort in aller Seelenruhe die ein bis zwei Meter langen Metallstücke ab. Was nicht in den Kofferraum passte, wurde passend gemacht. "Die haben wir in der Mitte durchgebrochen", gesteht einer.
Donnerstag, 19. Mai 2011
Geldern: Drei Männer stehlen ein Stahlfass mit Kupferschrott
Drei Männer sind am Montag gegen 10.45 Uhr mit ihrem dunklen, in den Niederlanden zugelassenen Pkw mit einem kleinen Anhänger auf einen Hof an der Straße Zitterhuck in Kapellen gefahren. Dort stahlen sie ein Stahlfass mit Kupferschrott.
Einer der beiden jüngeren Männer war etwa 18 bis 19 Jahre alt, von schlanker Gestalt und hatte blonde Haare. Der zweite Mann war rund 20 bis 25 Jahre alt, schlank und hatte ebenfalls blonde Haare. Der dritte Mann war rund 55 bis 60 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und schlank. Er hatte grau-melierte kurze Haare. Bei dem Pkw handelte es sich um ein japanisches Fabrikat.
Info Hinweise an die Kripo Geldern unter Tel. 02831 1250.
Mittwoch, 6. April 2011
Wachtendonk: Nachbar beobachtet Kupferdiebe
Erneut haben Kupferdiebe zugeschlagen – dieses Mal in Wachtendonk. In der Nacht zu Samstag bauten sie gegen 1.30 Uhr ein Kupferfallrohr von einem Haus an der Straße "Endepoel" ab. Ein Anwohner beobachtete die Täter dabei und sprach sie an. Daraufhin flüchteten sie. Trotz sofortiger Fahndung entkamen die Männer. Hinweise an Tel. 02831 1250.
Freitag, 1. April 2011
Geldern: Kupferdiebstahl-Kupferauflagen einer Fensterbank gestohlen
Erneut schlugen bislang unbekannte Diebe in Geldern zu und entwendeten zwei Kupferauflagen mit einer Größe von jeweils 100cm mal 20cm für Fensterbänke von einem Wohnhaus auf der Gelderstraße. Die Tat geschah im Zeitraum zwischen Donnerstag (31.03.2011), 21.30 Uhr, und dem heutigen Freitag, 09.00 Uhr.
Auch zu diesem Fall bittet die Polizei in Geldern um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02831/1250.
Auch zu diesem Fall bittet die Polizei in Geldern um Zeugenhinweise unter der Rufnummer 02831/1250.
Labels:
diebe,
Geldern,
Gelderstraße,
Hinweise,
Kupfer,
Polizei,
Täter,
unbekannte,
Zeugen
Freitag, 11. März 2011
Geldern : Metalldiebstahl-Vier Regenfallrohre gestohlen
In der Zeit von Mittwochabend bis Donnerstagmorgen (10. März 2011) entwendeten unbekannte Täter vier Regenfallrohre aus Kupfer von der Friedhofskapelle des Friedhofs an der Kirchstraße. Hinweise bitte an die Kripo Geldern unter Telefon 02831/1250.
Samstag, 26. Februar 2011
Kerken: Das Regenrohr vor Diebstahl schützen
Mit Kupfer lässt sich zurzeit viel Geld verdienen. Denn der Preis, den Schrotthändler für das Metall zahlen, ist hoch: 7,50 Euro pro Kilo. Das lockt Diebe an, denn Kupfer ist relativ einfach zu beschaffen. Es ist Bestandteil von vielen Kabeln, und auch Regenrinnen und Regenfallrohre sind aus dem begehrten rötlichen Halbedelmetall. Diebstähle häufen sich daher im gesamten Kreis, auch aus Geldern und den Nachbargemeinden meldet die Polizei regelmäßig Kupfer-Diebstähle.
Tipp für Eigentümer
Einen Tipp, wie Hauseigentümer dem selbst vorbeugen können, hat Theo Bergers aus Aldekerk. Ihm selbst wurde im vergangenen September ein Regenfallrohr vom Haus gestohlen. "Auch beim Nachbarn waren schon Diebe", sagt er. "Das wird wirklich immer schlimmer", findet der Aldekerker.
Er sieht das Problem darin, dass die meisten Regenfallrohre sehr leicht abzuschrauben sind. "Die Rohre sind mit einer Schelle am Haus befestigt, und die ist meist nur mit einer einfachen Flügelmutter festgemacht", erklärt Bergers. Diese lässt sich mit der bloßen Hand losdrehen, die Diebe können in wenigen Minuten das Rohr vom Haus lösen und sind verschwunden, bevor Eigentümer oder Nachbarn etwas merken.
Quelle : rp-online.de
Abonnieren
Posts (Atom)