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Mittwoch, 8. Juni 2011

Geldern: Extra-Parkplätze für Kirmes-Besucher

Über die Pfingstfeiertage steht den Kirmesgästen auch das Marktparkhaus am Südwall zur Verfügung. Wie gewohnt, bleibt dabei die erste Parkstunde kostenfrei. Jede weitere Stunde kostet 70 Cent.

Auto am Stadteingang abstellen

Weitere Stellflächen finden die Besucher der Pfingstkirmes an allen Gelderner Stadtzufahrten. Für Verkehrsteilnehmer aus Richtung Kevelaer und Kapellen bieten sich im Bereich Harttor die Plätze vor Aldi, Lidl und Rewe an. Besucher aus Richtung Kerken und Hartefeld parken im Bereich Krefelder Straße, am Gelderner Friedhof, am Geldertor sowie an den Sporthallen am Bollwerk und an der Landwehr.

Parkmöglichkeiten gibt es außerdem auf dem Parkplatz der Firmen Philipps und Trinkgut. Besuchern aus Richtung Straelen empfiehlt die Stadtverwaltung die Parkplätze der Park & Ride-Anlage am Bahnhof. Gäste aus Richtung Wesel sollten die Parkplätze am Penny-Markt im Bereich der Weseler Straße, an der Kreisverwaltung am Boeckelter Weg und an der Stadtverwaltung am Issumer Tor anfahren.

Quelle :  rp-online.de

Und Vorsicht, ansonsten wird es sehr Teuer wie der Autor des Bloggs heute selber erfahren musste, da er parkte wo er immer sonst zur Arbeit Parkte aber nicht wirklich Wahrnahm das an dieser Seite diesmal Halte und Parkverbot ist, 25 € kostet der Spass, aber soll die Stadt Geldern sich daran erfreuen und die nette Politesse bzw. Dame vom Ordnungsamt doch eine Urkunde dafuer bekommen :-/ 

Mittwoch, 23. März 2011

Geldern: Knochenfund an Adelheidkirche: Ergebnis steht fest

Bei den Knochen, die Bauarbeiter an der Gelderner Adelheidkirche entdeckt haben, handelt es sich um menschliche Überreste. Nach Angaben der Kreispolizei Kleve ist dies das Ergebnis der Rechtsmedizin Duisburg, die die Knochen untersucht hat.

Weitere Ermittlungen werde es jedoch nicht mehr geben, sagte Polizei-Sprecher Manfred Jakobi. Man gehe davon aus, dass die Knochen schon vor Jahren beim Bau der Kirche durch Erdumhub an ihre Fundstelle gelangt seien. Es handele sich um Knochen und Knochenteile mit mehr als 50 Jahren Liegezeit. Möglich sei, dass sie von einem Friedhof stammen. Es seien Knochenteile von mehr als einer Person. Strafrechtliche Relevanz lasse sich nicht erkennen. Bauarbeiter hatten die Knochen vor anderthalb Wochen im hinteren Bereich der Kirche im Boden gefunden.

Quelle : rp-online.de

Donnerstag, 17. Februar 2011

Geldern: Lkw fahren weiter in der Stadt

Die CDU hat im vergangenen Jahr ein Transitverbot für Laster über 3,5 Tonnen beantragt. Der Landesbetrieb Straßenbau erteilt den Plänen nun eine Absage. Helfen könnte jedoch eine geänderte Streckenführung der B 58.

Einig sind sich alle: Die schweren Lastwagen sollten nicht über den Wall durch Geldern fahren. Aber wirklich etwas dagegen tun, das können die Mitglieder des Gelderner Bau- und Planungsausschuss nicht. Und so bleibt alles, wie es ist – so lange, bis die durch die Stadt führende B 58 zur Stadtstraße erklärt und der Schwerlastverkehr damit über die Tangente am Clemenshospital um die Innenstadt herum geleitet wird. Wann das sein wird, steht jedoch in den Sternen.

Lastwagen aus der Innenstadt zu verbannen, war das Ansinnen der CDU, die im Oktober des vergangenen Jahres ein entsprechendes Transitverbot für Lkw über 3,5 Tonnen beantragt hatte. Da mitten durch die Stadt die Bundesstraße 58 führt, über Harttor, Nordwall, Issumer Tor und Weseler Straße, fahren auf dieser Strecke entsprechend viele Lastwagen.

Montag, 7. Februar 2011

Geldern: Gefahrenpunkt Nordwall

Seit der Eröffnung von Medimax missachten immer mehr Fußgänger die Ampel an der Kreuzung Issumer Straße / Nordwall. Eine Verkehrsinsel erleichtert das Überqueren. Es ist bereits zu einem schweren Unfall gekommen.

Schwere Verletzungen erlitt vor wenigen Tagen eine 37-jährige Fußgängerin, als sie den Nordwall in Geldern überquerte. Sie wurde dort von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Die Situation an der Kreuzung Nordwall / Issumer Straße / Issumer Tor ist nicht fußgängerfreundlich. Deshalb missachten Passanten die Ampel.

Quelle : rp-online.de

Montag, 31. Januar 2011

Geldern: Das Rathaus ist marode

Im Winter wird es eiskalt, im Sommer ist die Hitze manchmal unerträglich – das Gelderner Rathaus ist in die Jahre gekommen. Die Stadt spart für die Sanierung, einen Neubau schließt der Bürgermeister nahezu aus.

Im obersten Stock sieht es besonders schlimm aus. Das Holz an den Fenstern ist aufgequollen, der Lack splittert ab, es ist deutlich kühler als im Eingangsbereich des Rathauses. Die Rahmen haben keine Wärmedämmung, die Fenster selbst bestehen aus einer einfachen Glasscheibe. Man muss kein Energieberater sein, um zu wissen, dass hier die Heizkosten buchstäblich zum Fenster hinausgeworfen werden.
Das Gelderner Rathaus ist in die Jahre gekommen. Ende der 1950er-, Anfang der 1960er-Jahre ist es gebaut worden. "Damals hat man ein solches Verwaltungsgebäude für eine Nutzungsdauer von rund 25 Jahren gebaut", sagt Markus Sommer, Leiter des städtischen Immobilienbetriebs: "Eigentlich hat das Gebäude seinen Lebenszyklus bereits doppelt überdauert."

Quelle : rp-online.de